Mit Brandschutzsystemen Gebäude vor Bränden schützen

Ein Brand kann in kürzester Zeit hohe Schäden anrichten. Doch nicht nur hohe Kosten sind die Folge eines Feuers in öffentlichen und betrieblichen Gebäuden. Auch die Sicherheit der Menschen wird unmittelbar bedroht. Daher ist es wichtig und auch gesetzlich verpflichtend, Brandschutzmaßnahmen zu treffen.

Mit Brandschutzsystemen Gebäude vor Bränden schützen

Brandschutzsysteme schließen das Feuer ein

Für öffentliche Gebäude und Unternehmen gibt es diverse Brandschutzsysteme, die im Falle eines Feuers für Sicherheit sorgen. Feuerfeste Fenster und Türen haben im Brandfall eine einfache Wirkung. Sie dämmen die Flammen ein, bis die Feuerwehr vor Ort ist. So können Fluchtwege gesichert und hohe Schäden durch die Flammen verhindert werden. Meist bestehen diese speziellen Brandschutztüren und -fenster aus Aluminium oder Massivholz. Beide Materialien halten hohen Temperaturen stand und verhindern, dass die Flammen auf die Außenfassade oder andere Räume übergreifen können.

Installations- und Wartungstipps für maximale Sicherheit

In der Regel müssen Brandschutzsysteme einmal jährlich gewartet werden. Meist wird vom Hersteller ein entsprechender Wartungsplan zur Verfügung gestellt. Wichtig ist zudem, dass Brandschutztüren stets geschlossen bleiben. In der Regel haben die Türen einen automatischen Schließmechanismus. Wird dieser blockiert, kann die Tür auch im Brandfall nicht schließen. Übrigens stellt es laut § 145 Abs. 2 Nr. 2 Strafgesetzbuch eine Straftat dar, wenn die Brandschutztür manipuliert wird. Das ist unter anderem für Hausmeister gut zu wissen. Wird die Tür durch einen Keil blockiert und kommt es zu einem Brand, kommt es darüber hinaus auch meist noch zu Problemen mit der Versicherung. Brandschutzfenster hingegen können in der Regel nicht blockiert werden. Hier gibt es kippbare Systeme, die vor allem in Schulen besonders praktisch sind. Alternativ können aber auch Brandschutzfenster verbaut werden, die sich nicht öffnen lassen.