Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung als RAP

Eine Ver­gü­tung, die der Kre­dit­ge­ber für sei­ne Bereit­schaft zu einer für ihn nach­tei­li­gen Ände­rung der Ver­trags­kon­di­tio­nen vom Kre­dit­neh­mer ver­ein­nahmt hat, ist in der Bilanz des Kre­dit­ge­bers nicht pas­siv abzu­gren­zen.

Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung als RAP

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 7. März 2007 – I R 18/​06