Abtretung zahnärztlicher Honorarforderung

Abtre­tung zahn­ärzt­li­cher Honorarforderung

Die von einem Zahn­arzt for­mu­lar­mä­ßig ver­wen­de­te Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung, die vor­sieht, dass der Pati­ent der Abtre­tung der zahn­ärzt­li­chen Hono­rar­for­de­rung an eine gewerb­li­che Abrech­nungs­ge­sell­schaft und gege­be­nen­falls der wei­te­ren Abtre­tung an ein Kre­dit­in­sti­tut zum Zwe­cke der Refi­nan­zie­rung zustimmt, ent­hält inhalt­lich von­ein­an­der trenn­ba­re, ein­zeln aus sich her­aus ver­ständ­li­che Rege­lun­gen, die Gegen­stand einer geson­der­ten Wirk­sam­keits­prü­fung sein

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Kostenvergleich bei Honorarfactoring

Kos­ten­ver­gleich bei Honorarfactoring

Wen­det sich ein Unter­neh­mer dage­gen, dass ein von ihm an einen bestimm­ten Kun­den gerich­te­tes Ange­bot für einen Preis­ver­gleich ver­wen­det wird, trägt er jeden­falls im Bereich stan­dar­di­sier­ter Dienst­leis­tun­gen (hier: Fac­to­ring ärzt­li­cher Hono­rar­for­de­run­gen) grund­sätz­lich die Dar­­­le­­gungs- und Beweis­last dafür, dass der für ihn im Preis­ver­gleich genann­te Preis nicht sein in ent­spre­chen­den Fällen

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Umsatzsteuer beim Ärzte-Factoring

Umsatz­steu­er beim Ärzte-Factoring

Kauft ein Unter­neh­mer Hono­rar­for­de­run­gen von Ärz­ten gegen ihre Pati­en­ten unter Über­nah­me des Aus­fall­ri­si­kos (sog. ech­tes Fac­to­ring) gegen sofor­ti­ge Zah­lung des ver­ein­bar­ten Kauf­prei­ses, liegt auch dann kei­ne steu­er­freie Kre­dit­ge­wäh­rung des Unter­neh­mers (Fac­tors) an die Ärz­te vor, wenn der Unter­neh­mer in der zugrun­de lie­gen­den Kauf­preis­ver­ein­ba­rung und in den Abrech­nun­gen neben den Factoringgebühren

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