Mit Immo­bi­li­en Geld ver­die­nen

Die der­zei­ti­ge Nied­rig­zins­pha­se bie­tet kei­ner­lei Anrei­ze, sein Geld zu spa­ren. Die tra­di­tio­nel­le Art, sein Kapi­tal durch Zin­sen zu ver­meh­ren und z. B. ein Spar­buch anzu­le­gen, trägt bei Zin­sen mit einer Null vor dem Kom­ma kei­ner­lei Früch­te. Also muss eine Alter­na­ti­ve her: Eine eben­falls kon­ser­va­ti­ve Geld­an­la­ge stellt die Inves­ti­ti­on in eine

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Das ver­fris­te­te Grund­stücks­kauf­an­ge­bot

Die Erklä­rung in einem nota­ri­el­len Grund­stücks­kauf­an­ge­bot, dass das Ange­bot über die Bin­dungs­frist hin­aus wider­ruf­lich fort­be­steht, ist zumin­dest dann unwirk­sam, wenn es sich bei dem beur­kun­de­ten Ange­bot um All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen des Ver­käu­fers han­delt. Der Kauf­ver­trag ist mit der Beur­kun­dung der Annah­me­er­klä­rung des Ver­käu­fers nach § 152 Satz 1 BGB nur dann zustan­de

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Scha­dens­er­satz­kla­gen gegen die Bade­nia-Bau­spar­kas­se

Seit gerau­mer Zeit ist die Bau­spar­kas­se Bade­nia wegen der Finan­zie­rung bestimm­ter, von der Fa. H&B ver­mit­tel­ter Anla­ge­im­mo­bi­li­en in der Kri­tik. Allein beim Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he sind der­zeit ca. 75 Scha­dens­er­satz­kla­gen gegen die Bade­nia im Beru­fungs­ver­fah­ren anhän­gig. Nun­mehr hat das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he in einem die­ser Ver­fah­ren ent­schie­den, dass die Scha­dens­er­satz­an­sprü­che der Immo­bi­li­en­käu­fer

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