Arbeit­neh­mer­über­las­sung trotz feh­len­der Erlaub­nis – und die Unwirk­sam­keit des Arbeits­ver­trags mit dem Ver­lei­her

Der gesetz­li­che Arbeit­ge­ber­wech­sel nach § 9 Nr. 1, § 10 Abs. 1 Satz 1 AÜG tritt icht allein des­halb ein, weil die Ver­lei­he­rin nicht über die nach § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG erfor­der­li­che Erlaub­nis zur Arbeit­neh­mer­über­las­sung ver­fügt hat. Die in § 9 Nr. 1, § 10 Abs. 1 Satz 1 AÜG ange­ord­ne­ten Rechts­fol­gen sind nur dann ein­ge­tre­ten,

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Die dau­er­haf­te ver­deck­te Arbeit­neh­mer­über­las­sung – und die Arbeit­neh­mer­über­las­sungs­er­laub­nis

Bis zu einer gesetz­li­chen Neu­re­ge­lung hin­dert der Besitz der nach § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG erfor­der­li­chen Arbeit­neh­mer­über­las­sungs­er­laub­nis eine unmit­tel­ba­re Anwen­dung des § 10 Abs. 1 Satz 1 AÜG, wenn der Ein­satz des Arbeit­neh­mers bei einem Drit­ten ent­ge­gen § 1 Abs. 1 Satz 2 AÜG nicht nur vor­über­ge­hend erfolgt. Das­sel­be gilt, wenn die Arbeit­neh­mer­über­las­sung im Rah­men eines

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