Bereitschaftszeiten in einer Rettungsdienstleitstelle

Bereit­schafts­zei­ten in einer Rettungsdienstleitstelle

Der Mit­ar­bei­ter in der Ret­tungs­dienst­leit­stel­le eines Land­krei­ses schul­det im Grund­satz gemäß § 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. b Alt. 2 TVöD‑V eine durch­schnitt­li­che regel­mä­ßi­ge Arbeits­zeit von 40 Stun­den wöchent­lich. Soll­ten in sei­ne Tätig­keit als Dis­po­nent in der Ret­tungs­dienst­leit­stel­le im streit­ge­gen­ständ­li­chen Zeit­raum jedoch regel­mä­ßig und in nicht uner­heb­li­chem Umfang Bereit­schafts­zei­ten im Sien­ne des Anhangs zu

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Brandenburger Feuerwehrbeamte - und die Entschädigung für Mehrarbeit

Bran­den­bur­ger Feu­er­wehr­be­am­te – und die Ent­schä­di­gung für Mehrarbeit

Bran­den­bur­ger Feu­er­wehr­be­am­te erhal­ten Ent­schä­di­gung für Mehr­ar­beit. Die Städ­te Cott­bus und Ora­ni­en­burg müs­sen ihren Feu­er­wehr­be­am­ten für geleis­te­te Mehr­ar­beit Ent­schä­di­gung zah­len. Dies ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg in einem Mus­ter­ver­fah­ren betref­fend die Stadt Cott­bus und sechs wei­te­ren Ver­fah­ren, die die Stadt Ora­ni­en­burg betref­fen, und wies damit die Beru­fun­gen der Städ­te gegen Urteile

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Das fehlerhafte Verständnis der Arbeitszeitverordnung für Feuerwehrbeamte

Das feh­ler­haf­te Ver­ständ­nis der Arbeits­zeit­ver­ord­nung für Feuerwehrbeamte

Säch­si­sche Feu­er­wehr­be­am­te haben im Anschluss an einen Nacht­dienst Anspruch auf einen dienst­frei­en Kalen­der­tag i.S. des § 2 Abs. 3 Satz 3 SächsAZVO, nicht aber auf ledig­lich vier­und­zwan­zig Stun­den Frei­zeit. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Leip­zig in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len ent­schie­den und den Anträ­gen auf vor­läu­fi­gen Rechts­schutz ent­spro­chen. Am 2. Sep­tem­ber 2014 haben zwölf

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