Argen­ti­ni­en­an­lei­hen – und die Abgel­tungs­steu­er

Unter dem Gel­tungs­be­reich der Abgel­tungs­steu­er sind bei den an das Brut­to­in­lands­pro­dukt gebun­de­nen sog. Argen­ti­ni­en­an­lei­hen ledig­lich die Erträ­ge der Abgel­tungs­steu­er zu unter­wer­fen, die auf Anlei­hen ent­fal­len, die ab dem 15.03.2007 erwor­ben wur­den. Die Zin­sen aus den BIP-gebun­­­de­­nen Argen­­ti­­ni­en-Papie­­ren stel­len grund­sätz­lich Erträ­ge i.S.d. § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG dar. Nach § 20

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Steu­er­grü­ße nach Argen­ti­ni­en

Mal wie­der ein untaug­li­cher Ver­such der Bei­trei­bung not­lei­den­der Argen­ti­ni­en­an­lei­hen: Deut­sche Voll­stre­ckungs­ge­rich­te sind nicht zustän­dig für die Voll­stre­ckung in Zoll- und Steu­er­for­de­run­gen der Repu­blik Argen­ti­ni­en. Es kann dabei für den Bun­des­ge­richts­hof sowohl dahin­ge­stellt blei­ben, ob die Immu­ni­tät der Schuld­ne­rin (der Repu­blik Argen­ti­ni­en) der Pfän­dung und Über­wei­sung ihrer Steu­er- und Zoll­for­de­run­gen ent­ge­gen­steht

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