Arztabrechnung bei Doppelzulassung

Arztab­rech­nung bei Doppelzulassung

Einem Arzt mit Dop­pel­zu­las­sung muss es gestat­tet sein, in allen Fach­ge­bie­ten, für die er die Zulas­sung erlangt hat, sei­ne ver­trags­ärzt­li­che Tätig­keit aus­zu­üben. Die ent­ge­gen­ste­hen­de Rege­lung in Abschnitt 6.1 der All­ge­mei­nen Bestim­mun­gen des EBM‑Ä (Fas­sung seit 1.4.2005) ist daher rechts­wid­rig. Im hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall geht es um die Abrechenbarkeit

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Mindestfallzahlen für Kassenärzte

Min­dest­fall­zah­len für Kassenärzte

Mit der Ent­zie­hung sei­ner Zulas­sung hat ein Ver­trags­arzt dann zu rech­nen, wenn er sei­ne ver­trags­ärzt­li­che Tätig­keit auf­grund von pri­va­ten Ver­pflich­tun­gen nicht mehr aus­übt. An der ver­trags­ärzt­li­chen Ver­sor­gung nimmt ein Arzt nach Mei­nung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­­berg dann nicht mehr teil, wenn er wegen pri­va­ter Ver­pflich­tun­gen (Pfle­ge sei­ner gelähm­ten Mut­ter), Depres­sio­nen, Erschöpfung

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Psychotherapeut trotz anderweitiger Vollzeitbeschäftigung

Psy­cho­the­ra­peut trotz ander­wei­ti­ger Vollzeitbeschäftigung

Eine ander­wei­ti­ge Voll­zeit­be­schäf­ti­gung ist unver­ein­bar mit der ver­trags­ärzt­li­chen Zulas­sung als Psy­cho­the­ra­peut. Eine Zulas­sung zur ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Ver­sor­gung darf daher mit dem Zusatz ver­bun­den sein, dass die wöchent­li­che Dienst­zeit aus einem in Voll­zeit aus­ge­üb­ten Beam­ten­ver­hält­nis auf 26 Stun­den pro Woche zu redu­zie­ren ist. Seit dem 1. Janu­ar 2007 besteht im Ver­trags­arzt­recht die Möglichkeit,

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