Die Rückforderung von Ausbildungsförderung

Die Rück­for­de­rung von Ausbildungsförderung

Für eine Aus­bil­dungs­för­de­rung sind durch Teil­nah­me­nach­wei­se des Bil­dungs­trä­gers die regel­mä­ßi­ge Teil­nah­me zu bestä­ti­gen. Fehlt es beim ers­ten Nach­weis an der regel­mä­ßi­gen Teil­nah­me, muss mit der Auf­for­de­rung, einen Teil­nah­me­nach­weis für einen bestimm­ten Zeit­raum vor­zu­le­gen, dem sog. „Warn­schuss“, dem Betref­fen­den die Mög­lich­keit gege­ben wer­den, das frü­he­re Defi­zit danach auch noch tat­säch­lich auszugleichen. 

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Rückforderung von Aufstiegsfortbildungsförderung wegen entschuldigter arbeitsbedingter Fehlzeiten

Rück­for­de­rung von Auf­stiegs­fort­bil­dungs­för­de­rung wegen ent­schul­dig­ter arbeits­be­ding­ter Fehlzeiten

Es bestehen kei­ne grund­sätz­li­che Beden­ken dage­gen, für die Aus­le­gung des Begriffs der regel­mä­ßi­gen Teil­nah­me in § 9 Satz 2, 4 AFBG auf den zeit­li­chen Umfang der Teil­nah­me an der geför­der­ten Maß­nah­me abzu­stel­len und dabei zwi­schen ent­schul­dig­ten und unent­schul­dig­ten Fehl­zei­ten zu dif­fe­ren­zie­ren. Für die Unter­schei­dung zwi­schen ent­schul­dig­ten und unent­schul­dig­ten Fehl­zei­ten kommt es entscheidend

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Fortbildung zum Industriemeister aus familiären Gründen

Fort­bil­dung zum Indus­trie­meis­ter aus fami­liä­ren Gründen

Auch Umstän­de aus dem per­sön­li­chen oder fami­liä­ren Lebens­be­reich des Aus­zu­bil­den­den kön­nen einen wich­ti­gen Grund im Sin­ne des § 7 Abs. 3 AFBG sein, wenn sie mit der Aus­bil­dung in unmit­tel­ba­rem Zusam­men­hang ste­hen. Die Fort­bil­dung zum Indus­trie­meis­ter – Basis­qua­li­fi­ka­ti­on – am IHK-Zen­­trum für Wei­ter­bil­dung in Heil­bronn ist eine nach § 2 AFBG för­de­rungs­fä­hi­ge Maßnahme.

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