Aus­ein­an­der­set­zung einer ver­mö­gens­lo­sen GbR

Ist in einer zwei­glied­ri­gen Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts kein zu liqui­die­ren­des Gesell­schafts­ver­mö­gen mehr vor­han­den, kann der Gesell­schaf­ter, der für sich ein Gut­ha­ben bean­sprucht, die­ses auf­grund einer ver­ein­fach­ten Aus­ein­an­der­set­zungs­rech­nung unmit­tel­bar gegen den aus­gleichs­pflich­ti­gen Gesell­schaf­ter gel­tend machen; Streit­punk­te über die Rich­tig­keit der Schluss­rech­nung sind in die­sem Pro­zess zu ent­schei­den; einer – von den

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Aus­ein­an­der­set­zungs­bi­lanz und Nach­schuss­pflicht bei einer Publi­kums­ge­sell­schaft bür­ger­li­chen Rechts

Bei einer Publi­kums­ge­sell­schaft bür­ger­li­chen Rechts sind in die von den Abwick­lern zu erstel­len­de Aus­ein­an­der­set­zungs­bi­lanz auch ohne beson­de­re Rege­lung im Gesell­schafts­ver­trag die zu unselb­stän­di­gen Rech­nungs­pos­ten gewor­de­nen, auf dem Gesell­schafts­ver­hält­nis beru­hen­den Ansprü­che unter­ein­an­der und gegen die Gesell­schaft ein­zu­stel­len; auf die­ser Grund­la­ge ist der auf jeden Gesell­schaf­ter ent­fal­len­de Fehl­be­trag zu ermit­teln. Bestehen bei

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