Einkaufszentrum

Bau­ge­neh­mi­gung für Erwei­te­rung eines Fachmarktzentrums

Die Bin­dungs­wir­kung eines Bau­vor­be­scheids für die Erwei­te­rung eines Fach­markt­zen­trums ent­fällt nicht dadurch, dass im Hin­blick auf die Kon­kre­ti­sie­rung das Sor­ti­ment „Schu­he“ etwas ande­res ist als etwa das Sor­ti­ment „Beklei­dung“. Hier han­delt es sich ledig­lich um eine gering­fü­gi­ge Abwei­chung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt an der Wein­stra­ße in dem hier

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Woh­nen im ehe­ma­li­gen Stellwerk

Schließt die Sat­zung einer Stadt jeg­li­che Bebau­ung ent­lang eines Bahn­damms aus, ist die Nut­zungs­än­de­rung eines ehe­ma­li­gen Stell­werks der Deut­schen Bahn zu einem Wohn­ge­bäu­de unter kei­nem recht­li­chen Gesichts­punkt zuläs­sig. Auch bei Unwirk­sam­keit der Sat­zung ist das Vor­ha­ben nicht zuzu­las­sen, da das Stell­werk kein erhal­tens­wer­tes, das Bild der Kul­tur­land­schaft prä­gen­des Gebäu­de darstellt

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Wohn­mo­bi­le mit Brötchenservice

In einem Dorf­ge­biet einen Stell­platz für Wohn­mo­bi­le mit Frem­den­zim­mern, Well­ness­be­reich und Bröt­chen­ser­vice zu betrei­ben, ist weder als Beher­ber­gungs­be­trieb noch als „sons­ti­ger Gewer­be­be­trieb“ im Dorf­ge­biet zuläs­sig. Viel­mehr ist die Errich­tung von Cam­ping­plät­zen, zu denen der Wohn­mo­bil­stell­platz zählt, in § 10 der Bau­nut­zungs­ver­ord­nung im Nor­mal­fall mit aus­schlie­ßen­der Wir­kung spe­zi­el­len Cam­ping­platz­ge­bie­ten zuge­wie­sen. Mit

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