Missbrauch von Berufsbezeichnungen - und die Nazi-Ex-Anwältin

Miss­brauch von Berufs­be­zeich­nun­gen – und die Nazi-Ex-Anwäl­tin

Die Bezeich­nung als Rechts­an­wäl­tin in einem an ein Gericht adres­sier­ten Brief mit einer hin­ter der Bezeich­nung ange­brach­ten Fuß­no­te Seit 16.12 2011 aus der Rechts­an­walt­schaft der BRD aus­ge­schlos­sen wegen sog. 'Holo­­caust-Leu­g­­nung' vor Gericht. erfüllt nicht den Tat­be­stand des Miss­brauchs von Berufs­be­zeich­nun­gen. Das Land­ge­richt Mün­chen – II hat­te im vor­lie­gen­den Fall in

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Die nicht erfüllte Fortbildungspflicht - und der Widerruf der Fachanwaltsbezeichnung

Die nicht erfüll­te Fort­bil­dungs­pflicht – und der Wider­ruf der Fach­an­walts­be­zeich­nung

Nach § 43c Abs. 4 Satz 2 BRAO kann die Erlaub­nis zum Füh­ren einer Fach­an­walts­be­zeich­nung wider­ru­fen wer­den, wenn eine in der Berufs­ord­nung vor­ge­schrie­be­ne Aus­bil­dung unter­las­sen wird. § 15 FAO bestimmt hier­zu, dass der Fach­an­walt kalen­der­jähr­lich auf sei­nem Fach­ge­biet wis­sen­schaft­lich publi­zie­ren oder an anwalt­li­chen Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen hörend oder dozie­rend teil­neh­men muss, wobei die Gesamt­dau­er

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Irreführende Werbeanzeige

Irre­füh­ren­de Wer­be­an­zei­ge

Nach Auf­fas­sung des Ober­lan­des­ge­richts Hamm ist die Wer­be­an­zei­ge "Pra­xis für medi­zi­ni­sche Fuß­pfle­ge" von einer Fuß­pfle­ge­rin auf­ge­ge­ben – und nicht von einer Podo­lo­gin – irre­füh­rend. Als Mit­be­wer­be­rin­nen auf dem Dienst­leis­tungs­markt der Fuß­pfle­ge klag­te eine Podo­lo­gin. Die Beklag­te ist als Fuß­pfle­ge­rin tätig und schal­te­te in einer Zeit­schrift eine mit ihrem Namen ergänz­te

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