Die neue Aktienemission - und der Schaden des Altaktionärs

Die neue Akti­en­emis­si­on – und der Scha­den des Alt­ak­tio­närs

Die Betei­li­gung des Aktio­närs durch Aus­ga­be neu­er Akti­en kann auf zwei Arten Scha­den neh­men: durch Min­de­rung der Betei­li­gungs­quo­te und durch Min­de­rung des Werts der Betei­li­gung . Unter bei­den Gesichts­punk­ten hat der Aktio­när in dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Streit­fall weder einen Scha­den noch die Mög­lich­keit, einen sol­chen Scha­den künf­tig zu

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Der neue Aktionär - und die Verletzung seiner Mitteilungspflicht

Der neue Aktio­när – und die Ver­let­zung sei­ner Mit­tei­lungs­pflicht

Sobald einem Unter­neh­men mehr als der vier­te Teil der Akti­en einer Akti­en­ge­sell­schaft mit Sitz im Inland gehört, hat es dies der Akti­en­ge­sell­schaft gemäß § 20 AktG unver­züg­lich schrift­lich mit­zu­tei­len. Ein Unter­neh­men erfüllt sei­ne Mit­tei­lungs­pflicht nach § 20 Abs. 1, 4 AktG nur dann ord­nungs­ge­mäß mit der Fol­ge, dass § 20 Abs.

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Grunderwerbsteuer bei einer Anteilsübertragung unter 95%

Grund­er­werb­steu­er bei einer Anteils­über­tra­gung unter 95%

Eine im Rah­men der Grund­er­werb­steu­er steu­er­ba­re Anteils­über­tra­gung liegt bei Betei­li­gungs­quo­te unter 95 % nicht vor. Bei der Ermitt­lung der Betei­li­gungs­quo­te blei­ben von der Gesell­schaft selbst gehal­te­ne Antei­le außer Betracht. Gemäß § 1 Abs. 3 Nr. 3 GrEStG unter­liegt ein Rechts­ge­schäft, das den Anspruch auf Über­tra­gung unmit­tel­bar oder mit­tel­bar von min­des­tens 95 % der Antei­le an

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