Die vom Bauträger vorformulierte Bindungsfrist

Die vom Bau­trä­ger vor­for­mu­lier­te Bin­dungs­frist

Eine von dem Bau­trä­ger vor­for­mu­lier­te Bin­dungs­frist, nach der der Erwer­ber an sein Ange­bot auf Abschluss eines Bau­trä­ger­ver­trags für sechs Wochen oder län­ger gebun­den ist, über­schrei­tet die regel­mä­ßi­ge gesetz­li­che Frist des § 147 Abs. 2 BGB von vier Wochen wesent­lich; sie ist nur dann nicht unan­ge­mes­sen lang im Sin­ne von § 308

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Bindungsfrist und Annahmefrist im notariellen Kaufangebot

Bin­dungs­frist und Annah­me­frist im nota­ri­el­len Kauf­an­ge­bot

Die Erklä­rung eines Grund­stücks­käu­fers in sei­nem nota­ri­ell beur­kun­de­ten Ver­trags­an­ge­bot, dass sein Ange­bot über die Bin­dungs­frist von vier Wochen hin­aus wider­ruf­lich fort­be­steht, ist unwirk­sam, wenn eine von de Ver­äu­ße­rin vor­for­mu­lier­te Klau­sel vor­liegt, wel­che den Vor­schrif­ten über die rich­ter­li­che Kon­trol­le des Inhalts All­ge­mei­ner Geschäfts­be­din­gun­gen (§§ 307 – 309 BGB) unter­liegt. In einem

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Annahmefristen bei Grundstückskaufverträgen

Annah­me­fris­ten bei Grund­stücks­kauf­ver­trä­gen

Bei vie­len Bau­her­ren­mo­del­len hat es sich ein­ge­bürgt, dass das Ver­trags­an­ge­bot durch den Käu­fer und die Annah­me durch den Ver­käu­fer des Grund­stücks (oder der Eigen­tums­woh­nung) getrennt beur­kun­det wird, wobei sich der Ver­käu­fer meist eine lan­ge, meh­re­re Mona­te umfas­sen­de Annah­me­frist vor­be­hält, damit er die (sei­ne Her­stel­lungs­pflicht begrün­den­de) Annah­me erst zu erklä­ren braucht,

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