Unge­woll­ter Ver­kauf statt Auk­ti­on

Ist bei eBay irr­tüm­lich ein Sofort­ver­kauf anstel­le einer Auk­ti­on akti­viert wor­den, ist eine unver­züg­li­che Anfech­tung mög­lich. Dabei ist die Ver­wen­dung der rich­ti­gen juris­ti­schen Ter­mi­no­lo­gie für die Wirk­sam­keit einer Anfech­tungs­er­klä­rung nicht erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Scha­dens­er­satz­kla­ge wegen Nicht­er­fül­lung eines Kauf­ver­trags zurück­ge­wie­sen.

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Bie­ten auf die eige­ne eBay-Auk­ti­on

Das auf der eBay-Inter­­ne­t­­plat­t­­form mit Eröff­nung der Auk­ti­on erklär­te Ange­bot eines Anbie­ters ist sowohl nach § 145 BGB als auch nach den zur Erläu­te­rung des Ver­trags­schluss­vor­gangs auf­ge­stell­ten eBay-Bedin­gun­­gen dar­auf ange­legt, "einem ande­ren" als dem Anbie­ter die Schlie­ßung eines Ver­tra­ges anzu­tra­gen. Das Ange­bot kann des­halb nur durch einen vom Anbie­ter per­so­nen­ver­schie­de­nen

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Die vor­zei­tig abge­bro­che­ne eBay-Akti­on

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Fra­ge zu befas­sen, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen der Anbie­ter das Gebot eines Inter­es­sen­ten auf der Inter­net­platt­form eBay strei­chen darf, ohne sich die­sem gegen­über scha­den­er­satz­pflich­tig zu machen. Im hier ent­schie­de­nen Fall bot der beklag­te Ver­käu­fer Anbie­ter auf der Inter­net­platt­form eBay einen Jugend­­stil-Guss­hei­z­­kör­per zu einem Start­preis

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