Änderung des Geburtsnamens durch Adoption - und der geführte Ehename

Ände­rung des Geburts­na­mens durch Adop­ti­on – und der geführ­te Ehe­na­me

Der Ehe­na­me eines ver­hei­ra­te­ten Ange­nom­me­nen bleibt von der Annah­me unbe­rührt. Die­se wirkt sich kraft Geset­zes nur auf den Geburts­na­men aus. Das gilt auch für den Fall, dass der ehe­ma­li­ge Geburts­na­me des Ange­nom­me­nen zum Ehe­na­men bestimmt wor­den ist . Einer beson­de­ren Klar­stel­lung im Adop­ti­ons­be­schluss bedarf dies­be­züg­lich nicht. Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 21.

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Die in Holland geschlossene gleichgeschlechtliche Ehe - und der Ehename

Die in Hol­land geschlos­se­ne gleich­ge­schlecht­li­che Ehe – und der Ehe­na­me

Eine im Aus­land (hier: Nie­der­lan­de) geschlos­se­ne gleich­ge­schlecht­li­che Ehe ist im deut­schen Recht als ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner­schaft zu behan­deln . Die von den gleich­ge­schlecht­li­chen Part­nern getrof­fe­ne aus­drück­li­che Bestim­mung eines Ehe­na­mens nach deut­schem Recht anstatt eines Lebens­part­ner­schafts­na­mens ist unwirk­sam. Dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall lag eine am 7.07.2011 in den Nie­der­lan­den geschlos­se­ne gleich­ge­schlecht­li­che

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Der fehlende Familienname - und die Wahl des deutschen Ehenamensstatuts

Der feh­len­de Fami­li­en­na­me – und die Wahl des deut­schen Ehe­na­mens­sta­tuts

Wäh­len Ehe­gat­ten als Ehe­na­mens­sta­tut gemäß Art. 10 Abs. 2 EGBGB das deut­sche Recht, kann der aus­län­di­sche Ehe­gat­te, der bis­lang nur Eigen­na­men geführt hat, nach Art. 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EGBGB einen hier­von zum Fami­li­en­na­men und die übri­gen zu Vor­na­men bestim­men; einen mehr­glied­ri­gen Fami­li­en­na­men lässt das deut­sche Namens­recht grund­sätz­lich nicht zu. Ein

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Änderung des durch Adoption erhaltenen Geburtsnamens bei Eheschließung

Ände­rung des durch Adop­ti­on erhal­te­nen Geburts­na­mens bei Ehe­schlie­ßung

Ein Geburts­na­me, der als Fol­ge einer spä­te­ren Adop­ti­on geän­dert wor­den ist, tritt auch als Bei­na­me zum Ehe­na­men zwin­gend an die Stel­le des frü­her hin­zu­ge­füg­ten Geburts­na­mens. Es besteht nicht die Mög­lich­keit, zwi­schen dem frü­he­ren und dem neu­en Geburts­na­men zu wäh­len. Wird der ange­nom­me­ne neue Geburts­na­me nicht als Bei­na­men zum Ehe­na­men akzep­tiert,

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