Umsatzsteuerbescheid gegen eine GbR - und der Einspruch der Gesellschafter

Umsatz­steu­er­be­scheid gegen eine GbR – und der Ein­spruch der Gesell­schaf­ter

Rich­tet sich ein Umsatz­steu­er­be­scheid gegen eine Gemein­schaft als Steu­er­schuld­ne­rin, so ist grund­sätz­lich nur die­se ‑und nicht ein ein­zel­ner oder meh­re­re Gemein­­schaf­­ter- kla­ge­be­fugt. Die­sem Grund­satz ent­spre­chend muss eine Kla­ge im Namen der Gemein­schaft, und zwar gemäß § 744 Abs. 1 BGB durch alle Gemein­schaf­ter, erho­ben wer­den . Wur­de die Kla­ge ledig­lich von

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Inländische Gesellschaftern einer ausländischen Personengesellschaft - und die beschränkte Einspruchsbefugnis

Inlän­di­sche Gesell­schaf­tern einer aus­län­di­schen Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die beschränk­te Ein­spruchs­be­fug­nis

Eine nach § 352 Abs. 1 Nr. 1 AO nur beschränk­te Ein­spruchs­be­fug­nis besteht auch bei inlän­di­schen Gesell­schaf­tern einer aus­län­di­schen Per­so­nen­ge­sell­schaft. Obgleich ein Bescheid über die ein­heit­li­che und geson­der­te Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen ‑also bei­spiels­wei­se über die Fest­stel­lung gewerb­li­cher Ein­künf­te einer Per­­so­­nen­ge­­sel­l­­schaft- inhalt­lich an die Gesell­schaf­ter gerich­tet ist (§ 179 Abs. 2 Satz 1 und

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Beschwer im Verlustrücktragsjahr

Beschwer im Ver­lus­t­rück­trags­jahr

Nach § 350 AO ist nur der­je­ni­ge befugt, Ein­spruch ein­zu­le­gen, der gel­tend macht, durch einen Ver­wal­tungs­akt (oder des­sen Unter­las­sung) beschwert zu sein. Der Ein­spruchs­füh­rer muss daher sub­stan­ti­iert und schlüs­sig dar­le­gen, der Bescheid beein­träch­ti­ge ein ihm zuste­hen­des Recht. Es reicht nicht aus, die Rechts­wid­rig­keit des Bescheids dar­zu­le­gen. Die Fest­set­zung der Kör­per­schaft­steu­er

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