Betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung mit­tels Pen­si­ons­kas­se – und die Ein­stands­pflicht des Arbeit­ge­bers

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on gemäß Art. 267 des Ver­trags über die Arbeits­wei­se der Euro­päi­schen Uni­on (AEUV) um die Vor­a­be­ant­wor­tung der fol­gen­den Fra­gen ersucht: Ist Art. 8 der Richt­li­nie 2008/​94/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 22.10.2008 über den Schutz der Arbeit­neh­mer bei Zah­lungs­un­fä­hig­keit des Arbeit­ge­bers anwend­bar,

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Regu­lier­te Pen­si­ons­kas­sen – und die Ein­stands­pflicht des Arbeit­ge­bers

Hat der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer Leis­tun­gen der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung zuge­sagt, die über eine Pen­si­ons­kas­se durch­ge­führt wer­den, und macht die Pen­si­ons­kas­se von ihrem sat­zungs­mä­ßi­gen Recht Gebrauch, Fehl­be­trä­ge durch Her­ab­set­zung der Leis­tun­gen aus­zu­glei­chen, hat der Arbeit­ge­ber nach § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG dem Ver­sor­gungs­emp­fän­ger gegen­über auch dann im Umfang der Leis­tungs­kür­zun­gen ein­zu­ste­hen, wenn

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