"knock out"-Optionsscheine

Klau­seln in All­ge­mei­nen Emis­si­ons­be­din­gun­gen, nach denen der Emit­tent von Opti­ons­schei­nen die Bedin­gun­gen ändern kann, soweit ihm dies ange­mes­sen und erfor­der­lich erscheint, um dem wirt­schaft­li­chen Zweck der Bedin­gun­gen gerecht zu wer­den, falls die Ände­rung dazu die­nen soll, einen offen­sicht­li­chen Irr­tum zu berich­ti­gen, sind gemäß § 308 Nr. 4 BGB unwirk­sam. In dem

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Down-Rating-Anlei­hen

Der für Kapi­tal­ein­künf­te zustän­di­ge VIII. Senat des Bun­des­fi­nanz­hofs hat sei­ne Recht­spre­chung zu den soge­nann­ten Finanz­in­no­va­tio­nen wei­ter­ent­wi­ckelt und in einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil ent­schie­den, dass Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne aus dem Ver­kauf von Down-Rating-Anlei­hen nicht nach § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 EStG (sog. Markt­ren­di­te) steu­er­bar sind.

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