Ersatz­ur­laub – und die Aus­schluss­frist

Der als Scha­dens­er­satz an die Stel­le des erlo­sche­nen Urlaubs­an­spruchs tre­ten­de Ersatz­ur­laub unter­liegt wie der Urlaubs­an­spruch kei­nen Aus­schluss­fris­ten. Der als Scha­dens­er­satz an die Stel­le des erlo­sche­nen Urlaubs­an­spruchs tre­ten­de Ersatz­ur­laub unter­liegt wie der Urlaubs­an­spruch kei­nen Aus­schluss­fris­ten. Hat der Arbeit­ge­ber den vom Arbeit­neh­mer recht­zei­tig ver­lang­ten Urlaub nicht gewährt, wan­delt sich der im Ver­zugs­zeit­raum

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Nicht gewähr­te Urlaubs­ta­ge – im bestehen­den Arbeits­ver­hält­nis

Der Anspruch auf Abgel­tung des sog. Ersatz­ur­laubs rich­tet sich nicht nach § 251 Abs. 1 BGB, son­dern nach den Vor­ga­ben des § 7 Abs. 4 BUr­lG. Er ent­steht mit der recht­li­chen Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses. Daher besteht kein Anspruch auf Scha­dens­er­satz in Geld wegen nicht gewähr­ter Urlaubs­ta­ge im bestehen­den Arbeits­ver­hält­nis. Die Arbeit­neh­me­rin kann von

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Ent­schä­di­gung für ver­fal­le­nen Urlaub

Der Arbeit­ge­ber kann im Wege des Scha­dens­er­sat­zes ver­pflich­tet sein, nicht gewähr­ten Urlaub nach­zu­ge­wäh­ren (sog. Ersatz­ur­laub). Gewährt der Arbeit­ge­ber einen recht­zei­tig ver­lang­ten Urlaub nicht und ver­fällt der Urlaub sodann auf­grund sei­ner Befris­tung, so wan­delt sich der Urlaubs­an­spruch in einen Scha­dens­er­satz­an­spruch um, wel­cher nicht der gesetz­li­chen Befris­tung des § 7 Absatz 3 BUr­lG unter­liegt

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Ver­zug des Arbeit­ge­bers mit der Urlaubs­ge­wäh­rung

Gemäß § 7 Abs. 4 BUr­lG hat der Arbeit­ge­ber Urlaub abzu­gel­ten, wenn die­ser wegen der Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses ganz oder teil­wei­se nicht mehr gewährt wer­den kann. Ein Arbeit­neh­mer, der sei­ne Arbeits­leis­tung an fünf Tagen in der Woche erbringt, erwirbt nach Ablauf der sechs­mo­na­ti­gen War­te­zeit (§ 4 BUr­lG) einen Anspruch auf 20 Arbeits­ta­ge gesetz­li­chen

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Ver­zug des Arbeit­ge­bers mit der Urlaubs­ge­wäh­rung

Hat der Arbeit­ge­ber vom Arbeit­neh­mer recht­zei­tig ver­lang­ten Urlaub nicht gewährt, wan­delt sich der im Ver­zugs­zeit­raum ver­fal­le­ne Urlaubs­an­spruch in einen auf Gewäh­rung von Ersatz­ur­laub als Natu­ral­re­sti­tu­ti­on gerich­te­ten Scha­dens­er­satz­an­spruch um . Die Arbeit­ge­be­rin ist unge­ach­tet des geführ­ten Kün­di­gungs­schutz­ver­fah­ren ver­pflich­tet, dem Arbeit­neh­mer Urlaub zu gewäh­ren. Der Anspruch war erfüll­bar. Der Arbeit­ge­ber ist recht­lich

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