Fami­li­en­pfle­ge­zeit – die Pfle­ge von Angehörigen

Nach dem Deut­schen Bun­des­tag hat nun auch der Bun­des­rat das Gesetz zur Ver­ein­bar­keit von Pfle­ge und Beruf gebil­ligt. Es soll Arbeit­neh­mern die Mög­lich­keit eröff­nen, in einem Zeit­raum von bis zu zwei Jah­ren mit redu­zier­ter Arbeits-Stun­­­den­­zahl bei staat­lich geför­der­ter Auf­sto­ckung des Arbeits­ent­gelts Ange­hö­ri­ge pfle­gen zu kön­nen. Hier­bei erfolgt die Fami­li­en­pfle­ge­zeit auf

Lesen

Ein­ma­li­ge Inan­spruch­nah­me der Pflegezeit

§ 3 Abs. 1 Satz 1 des Geset­zes über die Pfle­ge­zeit (Pfle­geZG) gibt dem Arbeit­neh­mer ein ein­ma­li­ges Gestal­tungs­recht, das mit der erst­ma­li­gen Inan­spruch­nah­me von Pfle­ge­zeit erlo­schen ist – auch wenn die Höchst­dau­er von sechs Mona­ten nicht voll aus­ge­nutzt wor­den ist. In dem vom Bun­des­ar­beits­ge­richt zu ent­schei­den­den Fall teil­te der Klä­ger am 12. Febru­ar 2009

Lesen

Fami­li­en­pfle­ge­zeit

Arbei­ten und gleich­zei­tig Ange­hö­ri­ge pfle­gen: Das bringt vie­le Berufs­tä­ti­ge an die Gren­zen ihrer Belast­bar­keit. Zukünf­tig soll hier die so genann­te Fami­li­en­pfle­ge­zeit für Abhil­fe sor­gen und es den Betrof­fe­nen ermög­li­chen, ihre Arbeits­zeit zu redu­zie­ren ohne all­zu hohe Ein­kom­mens­ein­bu­ßen hin­zu­neh­men. Einen ent­sp­ch­re­chen­den Geset­zes­ent­wurf hat die Bun­des­re­gie­rung jetzt in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Das

Lesen