Die Schul­schlie­ßung in Niedersachsen

Die vor­läu­fi­ge Außer­voll­zug­set­zung der in § 13 Abs. 1 der Nie­der­säch­si­schen Coro­­na-Ver­­or­d­­nung in der Fas­sung vom 8. Janu­ar 2021 ange­ord­ne­ten Schul­schlie­ßung ist abge­lehnt wor­den. Der Antrag, ein alter­na­ti­ves Modell der Schul­öff­nun­gen gericht­lich durch­zu­set­zen, ist unzu­läs­sig. So hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Schü­lers ent­schie­den, der sich gegen

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Zulas­sung von Fernunterricht

Die Bun­des­re­gie­rung möch­te die Regeln für die Zulas­sung von Fern­un­ter­richt teil­wei­se neu gestal­ten und hat hier­zu einen Gesetz­ent­wurf in den Deut­schen Bun­des­tag ein­ge­bracht. Ziel ist eine Anpas­sung des Fern­un­ter­richts­schutz­ge­set­zes an die Euro­päi­sche Dienst­leis­tungs­richt­li­nie. So soll eine Geneh­mi­gungs­fik­ti­on auf­ge­nom­men wer­den und die Mög­lich­keit zur Ein­füh­rung einer ein­heit­li­chen Stel­le zur erleich­ter­ten Abwicklung

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Verhandlungstisch

Über­wa­chung des Lern­er­folgs im Fernunterricht

Ein Ver­trag über einen Fern­lehr­gang ist nach § 7 Abs. 1 Fer­nUSG nich­tig, wenn der Anbie­ter für die­sen Fern­lehr­gang nicht die nach § 12 Abs. 1 Satz 1 Fer­nUSG erfor­der­li­che Zulas­sung hat. Ein sol­cher, der Zulas­sung unter­lie­gen­der Fern­lehr­gang zeich­net sich durch zwei Kri­te­ri­en aus: Der Anbie­ter ist auf ver­trag­li­cher Grund­la­ge zur ent­gelt­li­chen Ver­mitt­lung von Kennt­nis­sen und

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