Zusatz­kos­ten für die Auf­ga­be des Fluggepäcks

Es ist nicht mit dem Uni­ons­recht zu ver­ein­ba­ren, dass nach den spa­ni­schen Rechts­vor­schrif­ten die Luft­fahrt­un­ter­neh­men ver­pflich­tet sind, in jedem Fall für den Preis des Flug­scheins ohne Zusatz­kos­ten nicht nur den Flug­gast zu beför­dern, son­dern auch das von ihm auf­ge­ge­be­ne Gepäck. So hat der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in dem hier

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Die auf dem Flug ver­lo­re­nen Reisekoffer

Ein Flug­rei­sen­der kann vom Luft­fracht­füh­rer Scha­dens­er­satz für den Ver­lust sei­ner Gegen­stän­de ver­lan­gen, wenn sich die­se in einem Gepäck­stück befin­den, das von einem auf dem­sel­ben Flug Mit­rei­sen­den auf­ge­ge­ben wur­de. Es ist Sache der betrof­fe­nen Rei­sen­den, dies nach­zu­wei­sen. Das 1999 in Mon­tré­al unter­zeich­ne­te und von der Euro­päi­schen Uni­on rati­fi­zier­te „Über­ein­kom­men zur Ver­ein­heit­li­chung bestimmter

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Aus­schluss­frist beim Ver­lust von Fluggepäck

Für die mög­li­che Haf­tung des Luft­be­för­de­rungs­un­ter­neh­mens kom­men §§ 44, 47 Abs. I, III Luft­Ver­kG in Betracht, soweit Rege­lun­gen im Mont­rea­ler Über­ein­kom­men kei­ne Anwen­dung fin­den oder kei­ne Rege­lung ent­hal­ten ist. Für Schä­den am Gepäck des Flug­gas­tes gel­ten jedoch Aus­schluss­fris­ten für die Kla­ge­er­he­bung, die sowohl im Luft­ver­kehrs­ge­setz (§ 49a Luft­Ver­kG) als auch in

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Der Ver­lust des Flugreisegepäcks

Beim Ver­lust von Rei­se­ge­päck anläss­lich einer Flug­rei­se steht der gegen das Luft­fahrt­un­ter­neh­men gerich­te­te Ersatz­an­spruch nach Art. 17 Abs. 2 Satz 1 des Mont­rea­ler Über­ein­kom­mens zur Ver­ein­heit­li­chung bestimm­ter Vor­schrif­ten über die Beför­de­rung im inter­na­tio­na­len Luft­ver­kehr vom 28. Mai 1999 (MÜ) nicht nur dem­je­ni­gen Rei­sen­den zu, der die Auf­ga­be sei­nes Gepäcks durch einen Gepäckschein

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Das ver­lo­re­ne Fluggepäck

Die Haf­tung von Luft­fahrt­un­ter­neh­men beim Ver­lust von Rei­se­ge­päck ist nach dem Mont­rea­ler Abkom­men im inter­na­tio­na­len Flug­ver­kehr auf einen Betrag von 1.000 SZR (aktu­ell 1.134,71 €) begrenzt. Es han­delt sich dabei um einen abso­lu­ten Höchst­be­trag, der sowohl imma­te­ri­el­le als auch mate­ri­el­le Schä­den abdeckt. Die­se Haf­tungs­be­gren­zung wur­de jetzt vom Gerichts­hof der Euro­päi­schen Union

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Haf­tung für Fluggepäck

Die Klau­seln in sei­nen All­ge­mei­nen Beför­de­rungs­be­din­gun­gen eines Luft­fahrt­un­ter­neh­mens „Im auf­zu­ge­ben­den Gepäck des Flug­gas­tes dür­fen zer­brech­li­che oder ver­derb­li­che Gegen­stän­de, Com­pu­ter oder sons­ti­ge elek­tro­ni­sche Gerä­te, Geld, Juwe­len, Edel­me­tal­le, Wert­pa­pie­re, Effek­ten und ande­re Wert­sa­chen und fer­ner Geschäfts­pa­pie­re und Mus­ter nicht ent­hal­ten sein; der Luft­fracht­füh­rer darf die Beför­de­rung als auf­zu­ge­ben­des Gepäck ver­wei­gern.“ und „Der

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