Terminsverschiebung in Familiensachen wegen noch anhängig zu machender Folgesachen

Ter­mins­ver­schie­bung in Fami­li­en­sa­chen wegen noch anhän­gig zu machen­der Fol­ge­sa­chen

Das Ver­fah­ren des Amts­ge­richts ist nicht zu bean­stan­den, soweit es den Ter­min in der Schei­dungs­sa­che so bestimmt hat, dass es der Antrags­geg­ne­rin nach Zugang der Ladung unter Ein­hal­tung der Zwei­Wo­chen­Frist des § 137 Abs. 2 Satz 1 FamFG und unter Berück­sich­ti­gung einer zusätz­li­chen Woche für die Vor­be­rei­tung des Antra­ges mög­lich gewe­sen wäre,

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Versorgungsausgleich als Folgesache in Übergangsfällen

Ver­sor­gungs­aus­gleich als Fol­ge­sa­che in Über­gangs­fäl­len

Sowohl nach dem bis Ende August 2009 gel­ten­den frü­he­ren Recht (§ 628 ZPO aF) als auch nach dem seit Sep­tem­ber 2009 gel­ten­den neu­en Recht (§ 137 Abs. 5 Satz 1 FamFG) bleibt ein vom Schei­dungs­ver­bund abge­trenn­tes Ver­fah­ren zum Ver­sor­gungs­aus­gleich grund­sätz­lich Fol­ge­sa­che. Das gilt hin­ge­gen nicht für Über­gangs­fäl­le, in denen auf das vor

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