Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleich - und der Liquidationswert

Unter­neh­mens­be­wer­tung im Zuge­winn­aus­gleich – und der Liqui­da­ti­ons­wert

Der Liqui­da­ti­ons­wert (Zer­schla­gungs­wert) gilt in der Regel als unters­te Gren­ze des Unter­neh­mens­werts. Der Ansatz des Liqui­da­ti­ons­werts kommt grund­sätz­lich dann in Betracht, wenn das Unter­neh­men zur Mobi­li­sie­rung des Ver­mö­gens „ver­sil­bert“ wer­den muss, um den Zuge­winn­aus­gleich zah­len zu kön­nen, oder wenn dem Unter­neh­men wegen schlech­ter Ertrags­la­ge oder aus sons­ti­gen Grün­den kei­ne güns­ti­ge

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Überschuldung

Über­schul­dung

Eben­falls gebil­ligt hat am Frei­tag der Bun­des­rat die Ände­run­gen am Über­schul­dungs­be­griff im Insol­venz­recht. Die Ände­rung ist eine Reak­ti­on auf die der­zei­ti­ge Finanz­kri­se. Nach Aus­bruch der Finanz­kri­se wur­de im Herbst 2008 das eine – bei Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten die Insol­venz­an­trags­pflicht aus­lö­sen­de – Über­schul­dung trotz einer bilan­zi­el­len Über­schul­dung nicht vor­liegt, wenn und solan­ge eine

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