Mo­bil­funk­sen­de­an­la­ge und die Baunutzungsverordnung

Mo­bil­funk­sen­de­an­la­ge und die Bau­nut­zungs­ver­ord­nung

Eine Mobil­funk­sen­de­an­la­ge, die bezo­gen auf das gesam­te infra­struk­tu­rel­le Ver­sor­gungs­netz eine unter­ge­ord­ne­te Funk­ti­on hat, ist eine fern­mel­de­tech­ni­sche Neben­an­la­ge im Sin­ne von § 14 Abs. 2 Satz 2 BauN­VO. Dass eine Mobil­funk­sen­de­an­la­ge, wenn sie bezo­gen auf das gesam­te infra­struk­tu­rel­le Ver­sor­gungs­netz eine unter­ge­ord­ne­te Funk­ti­on hat, eine fern­mel­de­tech­ni­sche Neben­an­la­ge im Sin­ne von § 14 Abs. 2 Satz

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Mobilfunksendemast im Wohngebiet

Mobil­funk­sen­de­mast im Wohn­ge­biet

Ein Mobil­funk­sen­de­mast ist als Aus­nah­me auch in rei­nem Wohn­ge­biet zuläs­sig. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz eine Nach­bark­la­ge gegen die Bau­ge­neh­mi­gung zur Errich­tung eines Mobil­funk­sen­de­mas­tes auf der Burg Stein­eck in Rhein­breit­bach ab. Die Bau­ge­neh­mi­gung ver­letzt den kla­gen­den Nach­barn nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz nicht in sei­nem Gebiets­er­hal­tungs­an­spruch oder

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Genehmigung eines Bahnfunkmastes

Geneh­mi­gung eines Bahn­funk­mas­tes

Bei der Geneh­mi­gung eines Bahn­funk­mas­tes, der auf ein unmit­tel­bar angren­zen­des Nach­bar­grund­stück optisch bedrän­gend wirkt, muss ein vor­han­de­ner Alter­na­tiv­stand­ort in die Abwä­gung ein­be­zo­gen wer­den. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall sind die Klä­ger Eigen­tü­mer eines mit einem Wohn­haus bebau­ten Grund­stücks in Kai­sers­lau­tern, an dem die Bahn­stre­cke Kai­sers­lau­tern

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