Der allgemeine Gleichheitssatz - und seine Ausstrahlung in der Zivilrecht

Der all­ge­mei­ne Gleich­heits­satz – und sei­ne Aus­strah­lung in der Zivil­recht

Art. 3 Abs. 1 GG lässt sich auch nach den Grund­sät­zen der mit­tel­ba­ren Dritt­wir­kung kein objek­ti­ves Ver­fas­sungs­prin­zip ent­neh­men, wonach die Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen Pri­va­ten von die­sen prin­zi­pi­ell gleich­heits­ge­recht zu gestal­ten wären. Grund­sätz­lich gehört es zur Frei­heit jeder Per­son, nach eige­nen Prä­fe­ren­zen dar­über zu bestim­men, mit wem sie unter wel­chen Bedin­gun­gen Ver­trä­ge abschlie­ßen will.

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Sportwetten-Bandenwerbung im Fußstadion

Sport­wet­ten-Ban­den­wer­bung im Fuß­sta­di­on

Wegen Ban­den­wer­bung für die Fa. TIPICO kann der­zeit gegen den FC Frei­burg kein Zwangs­geld ver­hängt wer­den. Weil der SC Frei­burg beim ers­ten Heim­spiel der Hin­run­de der Bun­des­li­ga­sai­son 2011/​2012 auf einer Ban­de für „TIPICO Sport­wet­ten“ gewor­ben hat­te, setz­te das Regie­rungs­prä­si­di­um Karls­ru­he gegen den FC Frei­burg ein Zwangs­geld in Höhe von 15.000,–

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Der erzwungene Umzug eines Fußballvereins

Der erzwun­ge­ne Umzug eines Fuß­ball­ver­eins

Befin­den sich ein einer Stadt zwei ver­fein­de­te Fuß­ball­ver­ei­ne, deren städ­ti­sche Sta­di­en in enger Nach­bar­schaft ste­hen, so begeg­net es kei­nen Beden­ken, wenn die Stadt einem der bei­den Ver­ei­ne zur räum­li­chen Ent­zer­rung der Situa­ti­on ein ande­res städ­ti­sches Sta­di­on für den Trai­­nings- und Spiel­be­trieb zuweist. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt am Main

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