Nie­der­säch­si­sche Coro­na-Ver­ord­nung – und die dage­gen gerich­te­ten Eilanträge

Die Nie­der­säch­si­sche Ver­ord­nung über die Beschrän­kung sozia­ler Kon­tak­te zur Ein­däm­mung der Coro­­na-Pan­­de­­mie fin­det eine Rechts­grund­la­ge in § 32 Satz 1 und 2 in Ver­bin­dung mit § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Geset­zes zur Ver­hü­tung und Bekämp­fung von Infek­ti­ons­krank­hei­ten beim Men­schen (Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, IfSG). Art und Umfang der kon­kret gewähl­ten Schutz­maß­nah­men sind nicht ersichtlich

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Lie­fe­rung und Ein­pflan­zen von Pflanzen

Die Finanz­ver­wal­tung zieht die Kon­se­quen­zen aus einem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs zur Umsatz­steu­er bei Pflan­zen­lie­fe­run­gen. Im Juni 2009 hat­te der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den, dass die Lie­fe­rung einer Pflan­ze und deren Ein­pflan­zen durch den lie­fern­den Unter­neh­mer umsatz­steu­er­recht­lich jeweils selb­stän­dig zu beur­tei­len­de Leis­tun­gen sein kön­nen. Die Finanz­ver­wal­tung möch­te die umsatz­steu­er­recht­li­che Beur­tei­lung der Pflan­zen­lie­fe­rung und

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Ein­pflan­zen selbst gelie­fer­ter Pflanzen

Die Lie­fe­rung von Pflan­zen unter­liegt dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7%, das Ein­pflan­zen dem Regel­satz von 19%. Lie­fert eine Gärt­ne­rei nicht nur die Blu­men, son­dern pflanzt die­se bei ihren Kun­den auch ein, sah die Finanz­ver­wal­tung dies bis­her als ein­heit­li­ches Geschäft an, dass voll­stän­dig – also auch hin­sicht­lich der gelie­fer­ten Pflanzen –

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