Der Raub mit der Schreckschusspistole

Der Raub mit der Schreck­schuss­pis­to­le

Dass die Dro­hung mit einer nicht aus­schließ­bar unge­la­de­nen Gas­pis­to­le im Rah­men eines Raub­ge­sche­hens beim Opfer zu – psy­chisch ver­mit­tel­ten – phy­si­schen Fol­gen führt, die als Gesund­heits­be­schä­di­gung im Sin­ne von § 223 Abs. 1, § 224 StGB ein­zu­ord­nen sind, und der Täter mit die­ser Mög­lich­keit gerech­net und sie bil­li­gend in Kauf

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Der Räuber und die geladene Gasdruckpistole

Der Räu­ber und die gela­de­ne Gas­druck­pis­to­le

Hat ein Täter bei dem von ihm aus­ge­führ­ten Raub­über­fall eine gela­de­ne Gas­druck­pis­to­le als Droh­mit­tel ein­ge­setzt, muss vom Gericht jeden­falls dann fest­ge­stellt wer­den, ob bei die­ser Pis­to­le der Gas­druck nach vor­ne aus­trat, wenn sich dies nicht auf der Grund­la­ge der getrof­fe­nen Fest­stel­lun­gen anhand all­ge­mein zugäng­li­cher Quel­len erschließt. Dies ist nach der

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Bewaffnetes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln - und die Schreckschußpistole

Bewaff­ne­tes Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln – und die Schreck­schuß­pis­to­le

Für den Qua­li­fi­ka­ti­ons­tat­be­stand des bewaff­ne­ten Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln muss der Täter die Waf­fe oder den gefähr­li­chen Gegen­stand bei der Tat­be­ge­hung bewusst gebrauchs­be­reit in der Wei­se bei sich haben, dass er sich sei­ner jeder­zeit bedie­nen kann. Setzt sich die Tat aus meh­re­ren Ein­zel­ak­ten zusam­men, so reicht es nach stän­di­ger Recht­spre­chung zur

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