Geschlossene Sansibar in Kiel

Geschlos­se­ne San­si­bar in Kiel

Erweist sich die Inha­be­rin einer Gast­stät­te, die vom Ord­nungs­amt geschlos­sen wor­den ist, in meh­re­ren Punk­ten als gast­stät­ten­recht­lich unzu­ver­läs­sig, so kann einem Eil­an­trag auf Wie­der­eröff­nung nicht ent­spro­chen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig der Inha­be­rin einer Gast­stät­te die Wie­der­eröff­nung nicht geneh­migt. Die Antrag­stel­le­rin ist Inha­be­rin der seit Anfang Febru­ar

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Beschäftigungsverbot in einer Gaststätte

Beschäf­ti­gungs­ver­bot in einer Gast­stät­te

Der Erlass eines Auf­­en­t­halts- oder Betre­tens­ver­bo­tes für die unzu­ver­läs­si­ge Per­son nach § 5 Abs. 1 NGastG kann nicht allein durch den Ver­dacht einer Umge­hung des Beschäf­ti­gungs­ver­bots gemäß § 5 Abs. 3 NGastG (= § 21 Abs. 1 GastG) gerecht­fer­tigt wer­den . Nach Inkraft­tre­ten des Nie­der­säch­si­schen Gast­stät­ten­ge­set­zes vom 10. Novem­ber 2011 – NGastG – am 1.

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Mobiler Alkoholverkaufsstand in Oktoberfestnähe

Mobi­ler Alko­hol­ver­kaufs­stand in Okto­ber­fest­nä­he

Die Lan­des­haupt­stadt Mün­chen ist nicht ver­pflich­tet, eine gast­stät­ten­recht­li­che Gestat­tung oder eine gast­stät­ten­recht­li­che Erlaub­nis für einen mobi­len Ver­kaufs­stand mit Grill­wa­gen und Event­bar zur Abga­be alko­ho­li­scher Geträn­ke wäh­rend des Okto­ber­fes­tes 2011 zu ertei­len. So hat nun der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof im Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ent­schie­den: Der Antrag­stel­ler hat­te beab­sich­tigt, sei­nen mobi­len Ver­kaufs­wa­gen

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