Gesellschaftsverbindlichkeiten beim Ausscheiden eines Gesellschafters

Gesell­schafts­ver­bind­lich­kei­ten beim Aus­schei­den eines Gesell­schaf­ters

Beruft sich in einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts der aus­ge­schie­de­ne Gesell­schaf­ter gegen­über der Aus­gleichs­for­de­rung der Gesell­schaft nach § 738 Abs. 1 i.V.m. § 739 BGB auf ein Zurück­be­hal­tungs­recht, gestützt auf sei­nen Anspruch auf Befrei­ung von den gemein­schaft­li­chen Schul­den (§ 738 Abs. 1 Satz 2 BGB), ist er, wie der Bun­des­ge­richts­hof in einer aktu­el­len

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Existenzvernichtungshaftung des Gesellschafters einer Liquidationsgesellschaft

Exis­tenz­ver­nich­tungs­haf­tung des Gesell­schaf­ters einer Liqui­da­ti­ons­ge­sell­schaft

Eine Exis­tenz­ver­nich­tungs­haf­tung des GmbH-Gesel­l­­schaf­­ters aus § 826 BGB für miss­bräuch­li­che, zur Insol­venz der GmbH füh­ren­de oder die­se ver­tie­fen­de kom­pen­sa­ti­ons­lo­se Ein­grif­fe in das der Zweck­bin­dung zur vor­ran­gi­gen Befrie­di­gung der Gesell­schafts­gläu­bi­ger die­nen­de Gesell­schafts­ver­mö­gen (v(gl. BGHZ 173, 246 – TRIHOTEL)) kommt, wie der BGH jetzt ent­schie­den hat, auch im Sta­di­um der Liqui­da­ti­on der

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Eigenkapitalersatz in Altfällen

Eigen­ka­pi­ta­ler­satz in Alt­fäl­len

Das Eigen­ka­pi­ta­ler­satz­recht in Gestalt der Novel­len­re­geln (§§ 32 a, 32 b GmbHG a.F.) und der Recht­spre­chungs­re­geln (§§ 30, 31 GmbH a.F. ana­log) fin­det gemäß der Über­lei­tungs­norm des Art. 103 d EGIn­sO wie nach all­ge­mei­nen Grund­sät­zen des inter­tem­po­ra­len Rechts auf "Alt­fäl­le", in denen das Insol­venz­ver­fah­ren vor Inkraft­tre­ten des Geset­zes zur Moder­ni­sie­rung des GmbH-Rechts und

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