Nachzahlung von "Ghetto-Renten"

Nach­zah­lung von „Ghet­to-Ren­ten“

Für Nach­zah­lun­gen auf­grund von Über­prü­fungs­be­schei­den zu den soge­nann­ten Ghe­t­­to-Ren­­ten gel­ten kei­ne Son­der­re­geln. Auch inso­weit sind nach Ansicht des Bun­des­so­zi­al­ge­richts Leis­tun­gen rück­wir­kend für höchs­tens vier Jah­re zu zah­len. Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt hat­te durch Urtei­le vom Juni 2009 den Zugang zu Ghe­t­­to-Ren­­ten erleich­tert. Vie­le Ren­ten­an­trä­ge, die nach der geän­der­ten Recht­spre­chung begrün­det waren, waren

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Früherer Beginn der Ghetto-Rente

Frü­he­rer Beginn der Ghetto-Rente

Ein im Jah­re 1994 beim israe­li­schen Ver­si­che­rungs­trä­ger ge­stellte Antrag auf Alters­ren­te gilt nach dem Abkom­men zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und dem Staat Isra­el über sozia­le Sicher­heit vom 17.12.1973 auch als Ren­ten­an­trag nach deut­schem Recht. Im hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall hat die Klä­ge­rin als Jüdin das Ghet­to Lodz über­lebt. Auf ihren

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Nachzahlungszeitraum bei Ghetto-Renten

Nach­zah­lungs­zeit­raum bei Ghetto-Renten

Immer noch strittg ist der­zeit der Nach­zah­lungs­zeit­raum bei Über­prü­fungs­ver­fah­ren nach dem ZRBG, d.h. die Fra­ge, ob eine Ren­te nach dem Gesetz zur Zahl­bar­ma­chung von Ren­ten aus Beschäf­ti­gun­gen in einem Ghet­to (ZRBG) bei Über­prü­fungs­ver­fah­ren rück­wir­kend ab dem 1. Juli 1997 oder nur für die letz­ten vier Jah­re nach­zu­zah­len ist. Hin­ter­grund die­ser Überprüfungsverfahren

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