Die grund­be­sit­zen­de GmbH – und die gestreck­ten Anteils­schen­kun­gen

Füh­ren meh­re­re zeit­lich gestreck­te, teil­wei­se unent­gelt­li­che und teil­wei­se ent­gelt­li­che Über­tra­gun­gen von Antei­len an einer grund­be­sit­zen­den Kapi­tal­ge­sell­schaft zu einer Anteils­ver­ei­ni­gung i.S. von § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG, sind bei der Ermitt­lung der Steu­er­be­güns­ti­gung nach § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG sowohl die Ände­run­gen des Grund­stücks­be­stands als auch die Wert­erhö­hung der Grund­stü­cke zu berück­sich­ti­gen. Nach

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Gesell­schaf­ter­wech­sel in der Grund­be­sitz-KG – Grund­er­werb­steu­er und Anschaf­fungs­kos­ten

Die infol­ge eines Wech­sels im Gesell­schaf­ter­be­stand aus­ge­lös­ten Grund­er­werb­steu­ern stel­len kei­ne Anschaffungs(neben)kosten der erwor­be­nen Kom­man­dit­an­tei­le oder des vor­han­de­nen Grund­be­sit­zes der Objekt­ge­sell­schaft dar, die in Höhe der AfA abzu­set­zen (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7 i.V.m. § 7 EStG) wären. Wel­che Auf­wen­dun­gen zu den Anschaf­fungs­kos­ten zäh­len, bestimmt sich für die steu­er­recht­li­che Beur­tei­lung und ins­be­son­de­re

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Mit­tel­ba­re Ände­rung des Gesell­schaf­ter­be­stan­des einer grund­stücks­be­sit­zen­den Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Grund­er­werb­steu­er

Bei einer grund­stücks­be­sit­zen­den Per­so­nen­ge­sell­schaft unter­liegt die Ände­rung ihres Gesell­schaf­ter­be­stan­des der Grund­er­werb­steu­er, wenn 95 % der Antei­le am Ver­mö­gen der Per­so­nen­ge­sell­schaft inner­halb von fünf Jah­ren unmit­tel­bar oder mit­tel­bar auf neue Gesell­schaf­ter über­ge­hen (§ 1 Abs. 2a des Grund­er­werb­steu­er­ge­set­zes). Der Bun­des­fi­nanz­hof hat nun die Anfor­de­run­gen prä­zi­siert, unter denen eine mit­tel­ba­re Ände­rung des Gesell­schaf­ter­be­stan­des einer

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