21 Fich­ten auf dem Nach­bar­grund­stück

Mit nach­bar­recht­li­chen Ansprü­chen hin­sicht­lich einer aus 21 Fich­ten mit einer Höhe von etwa 16 Metern bestehen­den Baum­rei­he ent­lang der Grund­stücks­gren­ze in einem Wohn­ge­biet hat­te sich jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he zu befas­sen. Anlass hier­für bot eine Selbst­hil­fe des betrof­fe­nen Nach­barn, der die auf sein Grund­stück über­wach­sen­den Wur­zeln und Äste ent­fer­nen woll­te:

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Der unsicht­ba­re Grenz­stein

Sinn und Zweck eines Grenz­steins sei es, die Gren­zen der Grund­stü­cke ört­lich zu kenn­zeich­nen. Er soll auch Strei­tig­kei­ten über den Grenz­ver­lauf zwi­schen Grund­stücks­nach­barn ver­hin­dern. Aus die­sem Grund muss der Grenz­stein leicht und ohne wei­te­res erkenn­bar sowie gut zugäng­lich sein. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den

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Pflan­zen­hö­he zwi­schen Nach­bar­grund­stü­cken

Pflan­zen, die hin­ter einer Sicht­schutz­wand ste­hen und die­se in erheb­li­chem Maße an Höhe über­ra­gen, sind auf die Höhe der Sicht­schutz­wand zurück­zu­schnei­den, wenn die­se das Nach­bar­grund­stück beein­träch­ti­gen. So die Ent­schei­dung des Amts­ge­richts Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall zwei­er Nach­barn, die sich über die Höhe von Eiben und Thu­jen strei­ten. Seit

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