Zwangsversteigerungsverfahren - und das nicht glaubhafte gemachte Recht am Grundstück

Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren – und das nicht glaub­haf­te gemach­te Recht am Grund­stück

Mel­det einer der in § 9 Nr. 2 ZVG genann­ten Rechts­in­ha­ber sein Recht in dem Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren an, macht es aber auf Ver­lan­gen des Voll­stre­ckungs­ge­richts nicht glaub­haft, wird er so behan­delt, als wäre er nie Betei­lig­ter im Sin­ne von § 9 Nr. 2 ZVG gewe­sen; sein Antrag auf Fest­stel­lung abwei­chen­der Ver­stei­ge­rungs­be­din­gun­gen ist zurück­zu­wei­sen. Ob das

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Kosteninteresse an der Benutzung des Nachbargrundstücks

Kos­ten­in­ter­es­se an der Benut­zung des Nach­bar­grund­stücks

Der Eigen­tü­mer einer Sache kann mit die­ser grund­sätz­lich nach Belie­ben ver­fah­ren und Drit­te von jeder Ein­wir­kung auf sein Eigen­tum aus­schlie­ßen (§ 903 Satz 1 BGB). Soweit das Eigen­tum beein­träch­tigt wird, kann der Eigen­tü­mer von dem Stö­rer die Besei­ti­gung der Beein­träch­ti­gung ver­lan­gen (§ 1004 Abs. 1 Satz 1 BGB); wird dem Eigen­tü­mer der Besitz

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