Gewalt gegen Frau­en: Fra­gen und Inter­pre­ta­ti­on der Erhe­bung der EU-Grund­rech­te­agen­tur

Zur Zeit ist die Erhe­bung "Gewalt gegen Frau­en" der Agen­tur der Euro­päi­schen Uni­on für Grund­rech­te (FRA) in aller Mun­de. Gera­de die enorm hohen Pro­zent­zah­len von betrof­fe­nen Frau­en (auch in der Bun­des­re­pu­blik) machen schon nach­denk­lich. Des­halb soll­te über die­se Erhe­bung eigent­lich auch ein Arti­kel in der Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on erschei­nen. Doch bei nähe­rem

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Vor­aus­set­zun­gen für die För­de­rung von Zuflucht­stät­ten

Um in den Genuß der För­der­pau­scha­le nach Nr.5.2 Satz 1 RL in Höhe von 2.200 € für jeden Bele­gungs­platz zu gelan­gen, muss eine Zuflucht­stät­te für miss­han­del­te Frau­en und ihre Kin­der zugleich die Vor­aus­set­zun­gen für die Gewäh­rung der För­der­pau­scha­le nach Nr. 5.2 Satz 3 RL in Höhe von 32.000 EUR für die Bera­tungs­tä­tig­keit und

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Nähe­rungs­ver­bot bei Häus­li­cher Gewalt und das Uni­ons­recht

Eine gesetz­li­che Rege­lung, nach der in allen Fäl­len häus­li­cher Gewalt zwin­gend ein Nähe­rungs­ver­bot ange­ord­net wer­den muß, auch wenn das Opfer das Zusam­men­le­ben mit sei­nem Agres­sor wie­der auf­neh­men möch­te, ist mit dem Uni­ons­recht zu ver­ein­ba­ren. Nach einem aktu­el­len Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on sol­len mit einer sol­chen Maß­nah­me des straf­recht­li­chen

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