Ein Hausboot als bauliche Anlage

Ein Haus­boot als bau­li­che Anla­ge

Ein Haus­boot ist kei­ne bau­li­che Anla­ge, wenn der Anschein für eine sport­boot­ty­pi­sche Ver­wen­dungs­ab­sicht spricht. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg in dem hier vor­lie­gen­den Ver­fah­ren der Beschwer­de gegen eine Besei­ti­gungs­an­ord­nung statt­ge­ge­ben und gleich­zei­tig die erst­in­stanz­li­che Ent­schei­dung geän­dert. Der Lie­ge­platz des Haus­boo­tes befin­det sich an einem geneh­mig­ten Steg im Rup­pi­ner See. Die

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Das Hausboot am Sportbootssteeg

Das Haus­boot am Sport­boots­steeg

An Sport­boots­ste­gen dür­fen mobi­le Haus­boo­te nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht gene­rell ver­bo­ten wer­den. Vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat­te eine Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft aus Ber­­lin-Kla­dow geklagt. Sie betreibt an der Havel eine Gemein­schafts­steg­an­la­ge. Hier­für war sie im Besitz einer befris­te­ten was­ser­be­hörd­li­chen Geneh­mi­gung, wel­che das Bezirks­­amt-Span­dau von Ber­lin Anfang 2014 u.a. mit

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