Heileurythmische Heilbehandlungsleistungen - und die Umsatzsteuer

Hei­leu­ryth­mi­sche Heil­be­hand­lungs­leis­tun­gen – und die Umsatz­steu­er

Der Nach­weis der erfor­der­li­chen Berufs­qua­li­fi­ka­ti­on kann sich aus der Zulas­sung des Hei­leu­ryth­mis­ten zur Teil­nah­me an den Ver­trä­gen zur Inte­grier­ten Ver­sor­gung mit Anthro­po­so­phi­scher Medi­zin nach §§ 140a ff. SGB V erge­ben. Die Steu­er­be­frei­ung erstreckt sich auf sämt­li­che hei­leu­ryth­mi­sche Heil­be­hand­lungs­leis­tun­gen des Leis­tungs­er­brin­gers. Umsatz­steu­er­frei nach § 4 Nr. 14 Buchst. a Satz 1 UStG sind Heil­be­hand­lun­gen

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Heileurythmie als außergewöhnliche Belastung

Hei­leu­ryth­mie als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Auf­wen­dun­gen für eine hei­leu­ryth­mi­sche Behand­lung kön­nen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen i.S. des § 33 ESTG zu berück­sich­ti­gen sein. Die Hei­leu­ryth­mie ist ein Heil­mit­tel i.S. der §§ 2 und 32 SGB V. Die medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on und damit die Zwangs­läu­fig­keit ent­spre­chen­der Auf­wen­dun­gen im Krank­heits­fall kann durch eine Ver­ord­nung eines Arz­tes oder Heil­prak­ti­kers nach­ge­wie­sen

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Umsatzsteuerfreiheit heileurythmischer Leistungen

Umsatz­steu­er­frei­heit hei­leu­ryth­mi­scher Leis­tun­gen

Zum Nach­weis der bei richt­li­ni­en­kon­for­mer Aus­le­gung von § 4 Nr. 14 UStG erfor­der­li­chen Berufs­qua­li­fi­ka­ti­on aus einer "regel­mä­ßi­gen" Kos­ten­tra­gung durch Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger genügt es nicht, dass ledig­lich ein­zel­ne gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen in ihrer Sat­zung eine Kos­ten­tra­gung für Leis­tun­gen der Hei­leu­ryth­mie vor­se­hen . Der Befä­hi­gungs­nach­weis kann sich auch aus dem Abschluss eines Inte­grier­ten Ver­sor­gungs­ver­trags nach

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