Die Hebamme als Erfüllungsgehilfe des Belegarztes - und die Haftpflichtversicherungen

Die Heb­am­me als Erfül­lungs­ge­hil­fe des Beleg­arz­tes – und die Haftpflichtversicherungen

Ein dop­pelt ver­si­cher­tes Haf­t­pflicht-Risi­­ko führt zu Aus­gleichs­pflich­ten zwi­schen den bei­den Ver­si­che­run­gen. Ist ein Risi­ko (hier: Inan­spruch­nah­me als Heb­am­me wegen Geburts­schä­den) sowohl über die Ver­si­che­rung des Beleg­arz­tes als auch über die des Anstel­lungs­kran­ken­hau­ses der Heb­am­me ver­si­chert, kann die Ver­si­che­rung des Arz­tes die Heb­am­me per­sön­lich nicht auf antei­li­gen Aus­gleich in Anspruch nehmen;

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Auseinandersetzung einer vermögenslosen GbR

Aus­ein­an­der­set­zung einer ver­mö­gens­lo­sen GbR

Ist in einer zwei­glied­ri­gen Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts kein zu liqui­die­ren­des Gesell­schafts­ver­mö­gen mehr vor­han­den, kann der Gesell­schaf­ter, der für sich ein Gut­ha­ben bean­sprucht, die­ses auf­grund einer ver­ein­fach­ten Aus­ein­an­der­set­zungs­rech­nung unmit­tel­bar gegen den aus­gleichs­pflich­ti­gen Gesell­schaf­ter gel­tend machen; Streit­punk­te über die Rich­tig­keit der Schluss­rech­nung sind in die­sem Pro­zess zu ent­schei­den; einer – von den

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