Isolierte Drittwiderklage wegen Bauplanungsmängeln

Iso­lier­te Dritt­wi­der­kla­ge wegen Bau­pla­nungs­män­geln

Eine iso­lier­te Dritt­wi­der­kla­ge des vom Bau­herrn auf Scha­dens­er­satz in Anspruch genom­me­nen Gene­ral­pla­ners gegen die von ihm beauf­trag­ten Fach­pla­ner auf Frei­stel­lung von den gel­tend gemach­ten Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen des Bau­herrn ist unzu­läs­sig. Eine Wider­kla­ge setzt nach § 33 Abs. 1 ZPO eine anhän­gi­ge Kla­ge vor­aus; der Wider­klä­ger muss ein Beklag­ter und der Wider­be­klag­te muss

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Kostenerstattung bei der isolierten Drittwiderklage

Kos­ten­er­stat­tung bei der iso­lier­ten Dritt­wi­der­kla­ge

Bei der im Wege der iso­lier­ten Dritt­wi­der­kla­ge gegen den Zeden­ten erho­be­nen nega­ti­ven Fest­stel­lungs­kla­ge ent­ste­hen die Anwalts­ge­büh­ren auf Sei­ten des Klä­gers und des Dritt­wi­der­be­klag­ten jeweils in vol­ler Höhe und sind auch erstat­tungs­fä­hig. Bei der von der Beklag­ten erho­be­nen nega­ti­ven Fest­stel­lungs­kla­ge han­del­te es sich nicht um eine streit­ge­nös­si­sche Dritt­wi­der­kla­ge, die gegen die

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