Die von meh­re­ren Grund­stücks­ei­gen­tü­mern gemein­sam genutz­te Hei­zungs­an­la­ge – und die Jah­res­ab­rech­nung

Ein Eigen­tü­mer eines Haus­grund­stücks, der von dem Eigen­tü­mer eines Nach­bar­grund­stücks auf­grund ver­trag­li­cher Ver­ein­ba­rung Heiz­ener­gie aus einer dort betrie­be­nen, gemein­sam genutz­ten Hei­zungs­an­la­ge bezieht, ist zur Leis­tung eines Nach­zah­lungs­be­trags, der sich aus der von dem Eigen­tü­mer des Nach­bar­grund­stücks erstell­ten Jah­res­ab­rech­nung ergibt, nicht ver­pflich­tet, solan­ge und soweit letz­te­rer einem Ver­lan­gen nach Ein­sicht­nah­me in

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Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft – und die Jah­res­ab­rech­nung

Die Jah­res­ab­rech­nung hat auch den Stand und die Ent­wick­lung der Kon­ten des Ver­ban­des aus­zu­wei­sen. Eine geson­der­te Abrech­nung über die Rück­la­ge ist nicht erfor­der­lich. Im geson­der­ten Antrag (zu Unrecht gegen die übri­gen Eigen­tü­mer, statt rich­tig gegen den Ver­wal­ter) auf Ergän­zung der Abrech­nung liegt zugleich die frist­ge­rech­te Rüge der Unvoll­stän­dig­keit der Jah­res­ab­rech­nung.

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Bech­luss­an­fech­tung­kla­ge des Woh­nungs­ei­gen­tü­mers gegen die Jah­res­ab­rech­nung – und die Beschwer

Wen­det sich ein Woh­nungs­ei­gen­tü­mer mit der Beschluss­an­fech­tungs­kla­ge erfolg­los gegen den Ansatz einer Kos­ten­po­si­ti­on in der Jah­res­ab­rech­nung, bestimmt sich sei­ne Beschwer nach dem Nenn­wert, mit dem die­se Posi­ti­on in sei­ner Ein­zel­ab­rech­nung ange­setzt ist. Etwas ande­res gilt nur, wenn der Beru­fungs­klä­ger sei­ne Bean­stan­dung von vorn­her­ein inhalt­lich beschränkt. Maß­geb­lich für den Wert des

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