Weiterbeschäftigungsverlangen eines Auszubildendenvertreters - und der Annahmeverzug

Wei­ter­be­schäf­ti­gungs­ver­lan­gen eines Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­ters – und der Annah­me­ver­zug

Mit dem schrift­li­chen Ver­lan­gen der Wei­ter­be­schäf­ti­gung macht ein Mit­glied der Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung den Anspruch auf Ver­gü­tung wegen Annah­me­ver­zugs im Sin­ne einer ein­stu­fi­gen tarif­li­chen Aus­schluss­frist aus­rei­chend gel­tend. Dabei konn­te es das Bun­des­ar­beits­ge­richt im hier ent­schie­de­nen Fall dahin­ste­hen las­sen, ob auf das Arbeits­ver­hält­nis der Par­tei­en die Aus­schluss­frist nach § 37 TV-Forst über­haupt

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Weiterbeschäftigung eines Auszubildendenvertreters nach Ausbildungsende

Wei­ter­be­schäf­ti­gung eines Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­ters nach Aus­bil­dungs­en­de

Nach § 78a Abs. 2 Satz 1, Abs. 1 BetrVG gilt zwi­schen einem Aus­zu­bil­den­den, der Mit­glied der Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung oder eines der ande­ren dort genann­ten Betriebs­ver­fas­sungs­or­ga­ne ist, und dem Arbeit­ge­ber im Anschluss an das Berufs­aus­bil­dungs­ver­hält­nis ein Arbeits­ver­hält­nis auf unbe­stimm­te Zeit als begrün­det, wenn der Aus­zu­bil­den­de in den letz­ten drei Mona­ten vor

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Weiterbeschäftigung eines Auszubildendenvertreters in einem Arbeitsverhältnis

Wei­ter­be­schäf­ti­gung eines Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­ters in einem Arbeits­ver­hält­nis

Nach § 78a Abs. 2 Satz 1, Abs. 1 BetrVG gilt zwi­schen einem Aus­zu­bil­den­den, der Mit­glied der Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung oder eines der ande­ren dort genann­ten Betriebs­ver­fas­sungs­or­ga­ne ist, und dem Arbeit­ge­ber im Anschluss an das Berufs­aus­bil­dungs­ver­hält­nis ein Arbeits­ver­hält­nis auf unbe­stimm­te Zeit als begrün­det, wenn der Aus­zu­bil­den­de in den letz­ten drei Mona­ten vor

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Übernahme von Jugend- und Auszubildendenvertreter statt Leiharbeitnehmer

Über­nah­me von Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­ter statt Leih­ar­beit­neh­mer

Ein Arbeit­ge­ber kann nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ar­beits­ge­richts ver­pflich­tet sein, einen Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­ter nach erfolg­rei­cher Been­di­gung der Aus­bil­dung in ein unbe­fris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis zu über­neh­men, wenn es im Betrieb einen aus­bil­dungs­ad­äqua­ten Arbeits­platz gibt, der mit einem Leih­ar­beit­neh­mer besetzt ist. Nach § 78a Abs. 2 Satz 1 BetrVG gilt mit einem Aus­zu­bil­den­den,

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