Abgeltungsteuer - trotz fehlendem Zufluss von Kapitalerträgen?

Abgel­tungs­teu­er – trotz feh­len­dem Zufluss von Kapi­tal­erträ­gen?

Das Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs­ver­bot des § 20 Abs. 9 Satz 1 EStG fin­det auch dann Anwen­dung, wenn Aus­ga­ben, die nach dem 31.12 2008 getä­tigt wur­den, mit Kapi­tal­erträ­gen zusam­men­hän­gen, die bereits vor dem 1.01.2009 zuge­flos­sen sind; aus § 52a Abs. 10 Satz 10 EStG kann nicht geschlos­sen wer­den, dass Auf­wen­dun­gen unab­hän­gig von der Rege­lung des

Lesen
Kapitalerträge, Günstigerprüfung - und der konkludent gestellte Antrag

Kapi­tal­erträ­ge, Güns­ti­ger­prü­fung – und der kon­klu­dent gestell­te Antrag

Der Bun­des­fi­nanz­hof hält an sei­ner im Urteil vom 28.07.2015 geäu­ßer­ten Auf­fas­sung fest, dass eine kon­klu­den­te Antrag­stel­lung gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG bei nicht fach­kun­dig bera­te­nen Steu­er­pflich­ti­gen, die ‑wie die Anle­ger- die Steu­er­erklä­rung selbst erstel­len, in Betracht kommt. Aller­dings war im hier ent­schie­de­nen Streit­fall nicht von einem kon­klu­dent gestell­ten Antrag

Lesen
Kapitalerträge, Günstigerprüfung - und der verspätete Antrag

Kapi­tal­erträ­ge, Güns­ti­ger­prü­fung – und der ver­spä­te­te Antrag

Sowohl die Unkennt­nis des Antrags­rechts gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG als auch die Unkennt­nis, einen sol­chen Antrag neben einem Antrag auf Güns­ti­ger­prü­fung stel­len zu kön­nen bzw. zu müs­sen, kön­nen bei einem nicht fach­kun­dig bera­te­nen Steu­er­pflich­ti­gen unver­schul­det sein und zur Wie­der­ein­set­zung in die Antrags­frist gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz

Lesen
Ausschüttungen einer Kapitalgesellschaft - und die Auswirkungen der Günstigerprüfung

Aus­schüt­tun­gen einer Kapi­tal­ge­sell­schaft – und die Aus­wir­kun­gen der Güns­ti­ger­prü­fung

Sind Ein­künf­te aus der Aus­schüt­tung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft, deren Betei­li­gung der Steu­er­pflich­ti­ge im Pri­vat­ver­mö­gen hält, auf­grund eines Antrags auf Güns­ti­ger­prü­fung gemäß § 32d Abs. 6 EStG den tarif­lich zu besteu­ern­den Ein­künf­ten hin­zu­zu­rech­nen, fin­det die antei­li­ge (40 %-ige) Steu­er­be­frei­ung gemäß § 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. d EStG kei­ne Anwen­dung. Allein auf­grund des erfolg­rei­chen Antrags auf

Lesen