Pfarrer(selbst)finanzierung durch Stif­tungs­gel­der

Hat die pflicht­wid­ri­ge Geschäfts­füh­rung eines Pfar­rers den Anlass für Son­der­prü­fun­gen bei einer Stif­tung gege­ben, muss er die Kos­ten der Prü­fun­gen bezah­len. Zah­lun­gen, die für "seel­sor­ge­ri­sche Zwe­cke" an den Pfar­rer per­sön­lich gegan­gen sind und denen kei­ne von der kirch­li­chen Stif­tungs­be­hör­de geneh­mig­te Ver­ein­ba­rung zugrun­de lie­gen, hat der Pfar­rer zurück zu zah­len. Ohne

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Der Sta­tus einer kirch­li­chen Stif­tung

Die evan­ge­li­sche Kir­che ist nicht legi­ti­miert, die Geneh­mi­gung einer Sat­zung für eine Stif­tung anzu­grei­fen. Es kann aber nach § 22 Hess­StiftG ein Ver­fah­ren ange­strengt wer­den, in dem der Sta­tus einer Stif­tung geklärt wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge der Evan­ge­li­schen Kir­che

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Die erhal­te­nen Bar­zah­lun­gen eines Pfar­rers

Hat ein Pfar­rer als Vor­sit­zen­der eines Kura­to­ri­ums Zah­lun­gen an sich selbst ver­an­lasst, muss sich die Sti­fung sei­ne Kennt­nis nicht zurech­nen las­sen. Ein Ver­trag zwi­schen der Stif­tung und den Mit­glie­dern ihrer Orga­ne bedarf nach den Bestim­mun­gen für kirch­li­che Stif­tun­gen der Geneh­mi­gung der kirch­li­chen Stif­tungs­be­hör­de. Liegt eine sol­che Geneh­mi­gung für Zah­lun­gen nicht

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