Die koso­va­ri­sche Adop­ti­ons­ent­schei­dung

Die Aner­ken­nungs­fä­hig­keit einer koso­va­ri­schen Ent­schei­dung in Deutsch­land rich­tet sich nach § 16 a FGG. Nach die­ser Vor­schrift ist eine aus­län­di­sche Ent­schei­dung anzu­er­ken­nen, wenn nicht einer der in § 16 a Nr. 1 bis 4 FGG auf­ge­führ­ten Aus­schluss­grün­de vor­liegt. Die Aner­ken­nung ist nach § 16 a Nr. 4 FGG ins­be­son­de­re dann aus­ge­schlos­sen, wenn die Aner­ken­nung der Ent­schei­dung

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Abschie­bung bei ser­bi­schen und koso­va­ri­schem Pass

Wenn ein Aus­län­der sowohl die ser­bi­sche als auch die koso­va­ri­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit besitzt, ihm in Ser­bi­en kei­ne Gefah­ren dro­hen und ihm die Nie­der­las­sung dort auf­grund des Umstan­des, dass er gül­ti­ge ser­bi­sche Aus­weis­pa­pie­re besitzt, auch fak­tisch mög­lich ist, so schei­det ein Anspruch auf Abschie­bungs­schutz nach § 60 Abs. 1 Auf­en­thG von vorn­her­ein aus

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Rück­füh­rung in den Koso­vo

Der deut­sche und der koso­va­ri­sche Innen­mi­nis­ter haben heu­te mor­gen in Ber­lin ein Rück­über­nah­me­ab­kom­men unter­zeich­net, das die wech­sel­sei­ti­ge Rück­über­nah­me aus­rei­se­pflich­ti­ger Per­so­nen aus dem Gebiet der jeweils ande­ren Ver­trags­par­tei regelt. Dar­über hin­aus unter­zeich­ne­ten die bei­den Minis­ter ein Abkom­men über die Zusam­men­ar­beit im Sicher­heits­be­reich, das die ver­bes­ser­te Bekämp­fung der grenz­über­schrei­ten­den Kri­mi­na­li­tät sowie des

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