Kran­ken­geld – und der Pro­gres­si­ons­vor­be­halt

Auch nach der Ein­füh­rung des sog. Basis­ta­rifs in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung ist es für den Bun­des­fi­nanz­hof ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den, dass zwar das Kran­ken­geld aus der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung, nicht aber das Kran­ken­ta­ge­geld aus einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung in den Pro­gres­si­ons­vor­be­halt nach § 32b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. b EStG ein­be­zo­gen wird. Nach

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Tren­nungs­un­ter­halt und die Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

An den Unter­halts­be­rech­tig­ten erbrach­te Leis­tun­gen der Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung, die auf wäh­rend bestehen­der ehe­li­cher Lebens­ge­mein­schaft erbrach­ten Bei­trags­leis­tun­gen beru­hen, sind regel­mä­ßig in die Bedarfs­be­mes­sung ein­zu­be­zie­hen. Das dem unter­halts­be­rech­tig­ten Ehe­gat­ten zuge­flos­se­ne Kran­ken­haus­ta­ge­geld ist in der Berech­nung des Tren­nungs­un­ter­halts zu berück­sich­ti­gen , eben­so ggfs. die teil­wei­se Wei­ter­lei­tung des Kran­ken­haus­ta­ge­gel­des an den ande­ren Ehe­gat­ten. Das Kran­ken­haus­ta­ge­geld

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Arbeits­un­fä­hig durch Mob­bing

Eine Arbeits­un­fä­hig­keit im Sin­ne § 1 (3) der Mus­ter­be­din­gun­gen für die pri­va­te Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung (MB/​KT 94) liegt auch dann vor, wenn sich der Ver­si­cher­te an sei­nem Arbeits­platz einer tat­säch­li­chen oder von ihm als sol­cher emp­fun­de­nen Mob­bing­si­tua­ti­on aus­ge­setzt sieht, hier­durch psy­chisch oder phy­sisch erkrankt und infol­ge­des­sen sei­nem bis­her aus­ge­üb­ten Beruf in sei­ner

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