Die Wahl der Krankenkasse

Seit ein paar Jah­ren ist es in Deutsch­land Pflicht, Mit­glied ent­we­der einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung oder einer gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se zu sein. Die Kran­ken­ver­si­che­rung tritt ein, um Kos­ten einer Behand­lung bei Erkran­kun­gen oder bei Unfäl­len zu über­neh­men. Von der Kran­ken­ver­si­che­rung kön­nen in eini­gen Län­dern nicht nur finan­zi­el­le Leis­tun­gen son­dern auch Sach­leis­tun­gen übernommen

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Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung – Kon­di­tio­nen genau im Blick

Die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung gehört mitt­ler­wei­le zu den belieb­tes­ten Zusatz­ta­ri­fen, die durch Mit­glie­der der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se bei einem pri­va­ten Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men abge­schlos­sen wer­den. Hier­bei bie­tet der Ver­si­che­rungs­ver­trag nicht nur eine finan­zi­el­le Betei­li­gung an den Kos­ten für hoch­wer­ti­gen Zahn­ersatz, son­dern kann auch Kos­ten für die Pro­phy­la­xe über­neh­men, um den Zustand des natür­li­chen Gebis­ses möglichst

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Ver­mitt­lungs­tä­tig­keit gesetz­li­cher Krankenversicherungen

Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­run­gen unter­hal­ten einen (steu­er­pflich­ti­gen) Betrieb gewerb­li­cher Art, wenn sie ihren Mit­glie­dern pri­va­te Zusatz­ver­si­che­rungs­ver­trä­ge ver­mit­teln und dafür von den pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen einen Auf­wen­dungs­er­satz erhal­ten. Eine gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung ist eine Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts (§ 29 Abs. 1 SGB IV), die mit ihren Betrie­ben gewerb­li­cher Art unbe­schränkt kör­per­schaft­steu­er­pflich­tig ist (§ 1 Abs. 1 Nr.

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