Unbe­rech­tig­te Abbu­chun­gen – So reagie­ren Sie richtig 

Die Kre­dit­kar­te kommt ver­mehrt auch in Deutsch­land zum Ein­satz. Durch mas­si­ve Wer­bung sowie eine brei­te Aus­wahl ver­schie­de­ner Ange­bo­te ent­schei­den sich zahl­rei­che Haus­hal­te für die Nut­zung einer sol­chen Kar­te im Rah­men der täg­li­chen, anfal­len­den Trans­ak­tio­nen. Und auch die Bean­tra­gung einer neu­en und kos­ten­lo­sen Kre­dit­kar­te ist heu­te so ein­fach wie nie zuvor.

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Miss­brauchs einer zur eige­nen Nut­zung über­las­se­nen Kreditkarte

§ 266b StGB ist ein Son­der­de­likt, das nur der berech­tig­te Kar­ten­in­ha­ber als taug­li­cher Täter bege­hen kann. Zwar ist ‚berech­tig­ter Kar­ten­in­ha­ber’ im Sin­ne der Norm auch der­je­ni­ge, der die Kar­te durch fal­sche Anga­ben, also eine Täu­schung des Aus­stel­lers, z. B. über sei­ne Iden­ti­tät oder sei­ne Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se, von die­sem erlangt. Täter kann aber

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Die abre­de­wid­rig ein­ge­setz­te frem­de Kreditkarte

Wer von dem berech­tig­ten Inha­ber einer Kre­dit­kar­te , die Daten der Kar­te er- hält und unter ihrer Ver­wen­dung abspra­che­wid­ri­ge Ver­fü­gun­gen tätigt, indem er den Mit­ar­bei­tern eines Rei­se­bü­ros bei der Bezah­lung sei­ner Rech­nung bewusst wahr­heits­wid­rig erklärt, der Kar­ten­in­ha­ber habe ihm die Ermäch­ti­gung zum Ein­satz der Kre­dit­kar­te erteilt, begeht kei­nen Com­pu­ter­be­trug. Die

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