Winzergelder - die Winzergenossenschaft als Bank

Win­zer­gel­der – die Win­zer­ge­nos­sen­schaft als Bank

Win­zer­ge­nos­sen­schaf­ten, Win­zer­ge­mein­schaf­ten und ver­gleich­ba­ren Betrie­be bedür­fen für über­jäh­ri­ge Zins­ge­schäf­te mit Win­zer­gel­dern einer Erlaub­nis nach dem Kre­dit­we­sen­ge­setz. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall nimmt der Klä­ger, ein in der Pfalz ansäs­si­ger Win­zer, die Beklag­ten als ehe­ma­li­ge Geschäfts­füh­rer der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH der zwi­schen­zeit­lich insol­ven­ten L. GmbH & Co. KG wegen des von ihm

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Die Klage gegen den Finanzdienstleister

Die Kla­ge gegen den Finanz­dienst­leis­ter

Ver­folgt ein Anle­ger ver­trag­li­che Ansprü­che aus einer Ver­ein­ba­rung über Finanz­dienst­leis­tun­gen gegen einen Finanz­dienst­leis­ter, erfasst der Streit­ge­gen­stand des Pro­zes­ses auch etwai­ge im Fal­le einer feh­len­den behörd­li­chen Erlaub­nis gege­be­ne delik­ti­sche Ansprü­che des Anle­gers. Dage­gen ist ein ande­rer Streit­ge­gen­stand betrof­fen, soweit der Anle­ger dane­ben aus einer feh­ler­haf­ten Bera­tung durch den Finanz­dienst­leis­ter Scha­dens­er­satz­an­sprü­che her­lei­tet.

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Das Kreditwesengesetz und die Auskunftspflicht des Rechtsanwalts

Das Kre­dit­we­sen­ge­setz und die Aus­kunfts­pflicht des Rechts­an­walts

Mit den Vor­schrif­ten des Kre­dit­we­sen­ge­set­zes kann eine Ein­schrän­kung der anwalt­li­chen Schwei­ge­pflicht nicht begrün­det wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof der Kla­ge eines Rechts­an­walts gegen eine Ver­fü­gung der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht statt­ge­ge­ben. Die BaFin hat­te von dem Rechts­an­walt ver­langt, ihr sämt­li­che Geschäfts-und Kon­to­un­ter­la­gen vor­zu­le­gen, wel­che sei­ne Tätig­keit im Zusam­men­hang

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Die türkische Aktiengesellschaft und das deutsche Kreditwesengesetz

Die tür­ki­sche Akti­en­ge­sell­schaft und das deut­sche Kre­dit­we­sen­ge­setz

Ist das deut­sche Kre­dit­we­sen­ge­setz und das deut­sche Aus­land­in­vest­ment­ge­set­zes auf den in einer Moschee im Ruhr­ge­biet getä­tig­ten Kauf von Akti­en einer tür­ki­schen Akti­en­ge­sell­schaft anwend­bar? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu beschäf­ti­gen. Der Klä­ger erwarb im Jahr 1999 in einer Moschee im Ruhr­ge­biet für 40.500 DM in bar Akti­en der

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