Die zwei­te Lei­chen­schau im Kre­ma­to­ri­um als durch­lau­fen­der Pos­ten

Gebüh­ren für die zwei­te Lei­chen­schau sind kein Ent­gelt für Feu­er­be­stat­tungs­leis­tun­gen, wenn sie das Kre­ma­to­ri­um im Namen und für Rech­nung ihrer Auf­trag­ge­ber (z.B. Bestat­ter oder bestat­tungs­pflich­ti­ge Erben) ver­aus­lagt. Durch­lau­fen­de Pos­ten sind die­se Gebüh­ren auch dann, wenn das Kre­ma­to­ri­um die Beträ­ge gesamt­schuld­ne­risch mit dem Emp­fän­ger ihrer Leis­tung schul­det. Mit die­ser Ent­schei­dung wider­spricht

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Lei­chen­trans­port nach einem Gewalt­ver­bre­chen

Der bestat­tungs­pflich­ti­ge Ange­hö­ri­ge eines Ver­stor­be­nen muss nicht für die Kos­ten der Ber­gung und Über­füh­rung der Lei­che in die Räu­me des von der Poli­zei beauf­trag­ten Bestat­tungs­un­ter­neh­mens auf­kom­men, wenn nach Auf­fin­den der Lei­che ein Gewalt­ver­bre­chen nicht aus­zu­schlie­ßen war. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt ent­schie­de­nen Fall wur­de die Ehe­frau des Klä­gers im

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Fehl­ver­hal­ten einer Not­ärz­tin bei der Lei­chen­schau

Das Berufs­ge­richt für Heil­be­ru­fe bei dem Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen hat einer Ärz­tin einen Ver­weis nebst Geld­bu­ße in Höhe von 1500,– € erteilt, die unter ande­rem wie­der­holt die Her­aus­ga­be des Lei­chen­schauscheins und der für eine Bestat­tung not­wen­di­gen Unter­la­gen an Ange­hö­ri­ge ver­wei­gert hat­te, bis ihr pau­schal 200,– € in bar gezahlt wur­den. Die

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